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Obligationenrecht (OR)

Art. 372 OR vom 2021

Art. 372 Obligationenrecht (OR) drucken

Art. 372 B. Wirkungen / II. Pflichten des Bestellers / 1. Fälligkeit der Vergütung

II. Pflichten des Bestellers

1. Fälligkeit der Vergütung

1 Der Besteller hat die Vergütung bei der Ablieferung des Werkes zu zahlen.

2 Ist das Werk in Teilen zu liefern und die Vergütung nach Teilen bestimmt, so hat Zahlung für jeden Teil bei dessen Ablieferung zu erfolgen.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 372 Obligationenrecht (OR) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHRT200062RechtsöffnungGesuch; Gesuchsgegnerin; Beschwerde; Rechtsöffnung; Leistung; Vorinstanz; Partei; Behauptung; Erbracht; Teilforderung; Parteien; SchKG; Urteil; Sachverhalt; öffnungsgesuch; Schuldanerkennung; Entscheid; Ausführungen; Beschwerdeverfahren; Betreibung; Rechtsöffnungsgesuch; Parteientschädigung; Schuldner; Behauptet; Erstinstanzliche; Forderung; Sachverhalts; Werkvertrag; Stellungnahme
ZHNP190009Forderung und BauhandwerkerpfandrechtBerufung; Beklagten; Recht; Vorinstanz; Partei; Beweis; Urteil; Feststellung; Bauhandwerkerpfandrecht; Feststellungs; Parteien; Vorinstanzliche; Arbeit; Streitwert; Entscheid; Klage; Verfahren; Preis; Verfahren; Leistung; Beweismittel; Eintragung; Rechtsmittel; Erbracht; Feststellungsbegehren; Wochenpläne; Entschädigung; Konsens; Berufungsverfahren
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
97 II 350Art. 160 Abs. 2, Art. 372 OR. 1. Die für Nichteinhaltung der Erfüllungszeit vereinbarte Konventionalstrafe geht unter, wenn der Besteller sie nicht spätestens bei der Ablieferung des Werkes geltend macht. 2. Anders verhält es sich nur, wenn das abgelieferte Werk mit versteckten Mängeln behaftet ist. Diesfalls gilt die vertraglich vorgesehene Garantiefrist oder, wo eine solche nicht vereinbart worden ist, die Verjährungsfrist des Art. 371 Abs. 2 OR. Abnahme; Bedingungen; Werkes; Ablieferung; Mängel; Konventionalstrafe; SIA-Bedingungen; Urteil; Ausgabe; Klagte; Unternehmer; Garantiefrist; Beklagten; Besteller; Klaiber; Tannerberg; Rohbau; Frist; Rechnung; Firma; Gemeinsame; Prüfung; Abgeliefert; Vereinbart; Werkvertrag; Vollen; Endgültige; Vorgesehene
89 II 232Werkvertrag, Haftung des Bauunternehmers. Art. 368 OR, SIA-Normalien Art. 26-30. Bedeutung der Schlussabrechnung nach SIA-Normalien Art. 25 (Erw. 2). Einfluss der Mangelhaftigkeit des Werkes auf die Fälligkeit des Werklohnanspruchs (Erw. 4). Haftung des vertraglichen Garantie-Rücklasses auch für andere Schäden, die von Arbeitern des Bauunternehmers angerichtet worden sind (Erw. 5). Mängel; Werklohn; Werkes; Unternehmer; Normalien; Betrag; Fälligkeit; Urteil; Arbeit; Vorinstanz; Schaden; Abschlagszahlungen; Bauherr; Verpflichtung; Behebung; Zahlung; Beklagten; Gesetzliche; Klage; Bezahlung; Berufung; Vertrag; Fenster; Haftung; Schäden; Verpflichtet; Anerkannten; Anspruch; Vorliegenden; Forderung

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
ZINDEL, PUER, SCHOTTBasler Kommentar I2011
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