Geschäftsnummer: | 16.5330 |
Eingereicht von: | Schneider-Schneiter Elisabeth |
Einreichungsdatum: | 14.09.2016 |
Stand der Beratung: | Erledigt |
Zuständigkeit: | Justiz- und Polizeidepartement |
Schlagwörter: | Kantone; Bundesreserve; Drittstaatenkontingente; öpft:; Basel-Stadt; Arbeitsbewilligungen; Kontingent; Bundesreserven; Möglichkeiten; Bundesrat; Forschungs; Entwicklungsstandort; Arbeitskräfte; Verfügung |
Die Kantone haben ihre Drittstaatenkontingente längst ausgeschöpft: In Basel-Stadt waren die 136 Arbeitsbewilligungen B bereits Ende Februar weg, Zürich brauchte sein Kontingent Ende April und Genf Ende August auf. Deshalb müssen die Kantone auf die sogenannte Bundesreserve zurückgreifen.
- Wann sind die diesbezüglichen Bundesreserven aufgebraucht?
- Welche Möglichkeiten sieht der Bundesrat, um dem Forschungs- und Entwicklungsstandort die Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen?