Geschäftsnummer: | 17.5265 |
Eingereicht von: | Heim Bea |
Einreichungsdatum: | 31.05.2017 |
Stand der Beratung: | Erledigt |
Zuständigkeit: | Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation |
Schlagwörter: | Bundesrat; Lastwagen; Euro-; -Lastwagen; Abgasanlage; Messung; Einsatz; Antwort; Motion; Abgasstufe; Manipulationen; Fahrmessungen; Universität; Heidelberg; Kassensturz; Schweiz; Adblue-Killern; Methoden; Abgasanlagen; Firmen; Inspection; Hager; Environmental; Atmospheric; Technologies; Systeme; Emissionen; Vorbeifahren; Kanton |
In der Antwort auf die Motion 17.3233 schreibt der Bundesrat, bei Lastwagen mit Abgasstufe Euro 6 seien noch keine Manipulationen festgestellt worden. Nachfahrmessungen der Universität Heidelberg, die auch vom "Kassensturz" in der Schweiz durchgeführt wurden, zeigen, dass auch in Euro-6-Lastwagen die Abgasanlage mit Adblue-Killern manipuliert wird.
- Mit welchen Methoden will der Bundesrat manipulierte Abgasanlagen in Euro-6-Lastwagen entdecken?
Firmen wie Opus Inspection oder Hager Environmental and Atmospheric Technologies haben Systeme, die Emissionen im Vorbeifahren messen. Solche sind im Kanton Zürich zur Messung von Verkehrsemissionen in Dübendorf im Einsatz.
- Ist der Bundesrat bereit, den Einsatz eines solchen Systems für Messungen im Schwerverkehr zu prüfen?