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Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO)

Art. 79 ZPO vom 2021

Art. 79 Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) drucken

Art. 79 Stellung der streitberufenen Person

1 Die streitberufene Person kann:

a.
zugunsten der Partei, die ihr den Streit verkündet hat, ohne weitere Voraussetzungen intervenieren; oder
b.
anstelle der Partei, die ihr den Streit verkündet hat, mit deren Einverständnis den Prozess führen.

2 Lehnt sie den Eintritt ab oder erklärt sie sich nicht, so wird der Prozess ohne Rücksicht auf sie fortgesetzt.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 79 Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHHE180506BauhandwerkerpfandrechtGesuch; Gesuchsgegnerin; Eintrag; Eintragung; Pfandrecht; Streit; Verfahren; Grundbuch; Grundstück; Gericht; Frist; Bauhandwerkerpfandrecht; Person; Ziffer; Liegende; Partei; Dispositiv; Erbracht; Partei; Leistungen; Glaubhaft; Pfandrechts; Training; Ordentlichen; Einzelgericht; Entscheid; Dispositiv-Ziffer; Montage; Rechnung
ZHRA180008Arbeitsrechtliche Forderung (Entschädigungsfolgen)Beschwerde; Partei; Recht; Prozesskosten; Verfahren; Klagte; Bundesgericht; Recht; Klagten; Parteien; Gesellschaft; Beschwerdeverfahren; Schaden; Vorinstanz; Beklagten; Vorinstanzlich; Entscheid; Parteientschädigung; Vorinstanzliche; Beschwerdeführer; Einrede; Beschwerdegegner; Prozesses; Verhalten; Streit; Beschwerdegegnerin; Vorbringen; Gericht
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SGHG.2005.105Entscheid Art. 50 Abs. 2, Art. 51 Abs. 1 OR (SR 220); Art. 72 VVG (SR 221.229.1); Art. 398 Klagten; Beklagten; Vertrag; Schaden; Baugr; Unternehmer; Baugrube; Unternehmervariante; Ingenieur; Klage; Baugrubensicherung; Projekt; Architekt; Bauleitung; Kläg; Abklärung; Vertragsverletzung; Klageantwort; Grundlage; Architekten; Ausführung; Verschulden; Wäre; Zusammenhang; Diesbezüglich; Schadens; Kausalzusammenhang; Abklärungen; Recht
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
119 III 28Einstellung des Konkurses (Art. 230 SchKG) und unentgeltliche Rechtspflege (Art. 4 BV). 1. Die Einstellung eines Konkurses richtet sich nach materiellrechtlichen Voraussetzungen (Art. 230 SchKG). Die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung begründet keinen voraussetzungslosen Anspruch auf Durchführung des Konkursverfahrens. 2. Ergibt sich aus den Akten klar, dass der Gesuchsteller bedürftig ist, so darf ihm die unentgeltliche Rechtspflege nicht durch allzu strenge Anwendung kantonaler Verfahrensvorschriften verweigert werden (Art. 4 BV). Konkurs; Unentgeltliche; Recht; Prozessführung; Verfahren; Beschwerde; Konkursverfahren; SchKG; Unentgeltlichen; Gewährung; Gesuch; Entscheid; Beschwerdeführer; Verfahrens; Rechtspflege; Einstellung; Appellationshof; Konkursverfahrens; Konkurses; Urteil; Bundesgericht; Voraussetzungen; STOCKER; Konkurseröffnung; Oberhasli; Staatsrechtliche; Gesuchsteller; Schuldner; Konkursrichter

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
ÜbrigenLEUENBERGER, UFFER-TOBLER Kommentar zur Zivilprozessordnung des Kantons St. Gallen1999
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