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Value Added Tax Act (VAT)

Art. 7VAT from 2020

Art. 7 Value Added Tax Act (VAT) drucken

Art. 7 Place of supply of goods

1 The place of supply of goods is the place where:

a.
the good is located at the time of transfer of the power to dispose commercially of it, of its delivery or of its being made available for use or exploitation;
b.
the transport or dispatch of the good to the customer or to a third party on his instructions begins.

2 The place of supply of electricity by cable, gas via the natural gas distribution network or district heating is deemed to be the place at which the recipients of the supply have their registered office or a permanent establishment for which the supply is made, or, in the absence of such a registered office or such a permanent establishment, the place where the electricity, gas or district heating is actually used or consumed.1

3 In the case of the supply of a good from abroad to Swiss territory, the place of supply is deemed to be on Swiss territory, provided the supplier:

a.
has authorisation from the Federal Tax Administration (FTA) to import the good in its own name (declaration of subordination), and does not waive authorisation at the time of import; or
b.
makes supplies of goods under paragraph 1 letter b of the preceding article that are exempt from import tax under Article 53 paragraph 1 letter a because of the insignificant tax amount, and makes a minimum turnover of 100 000 francs per year therefrom.2

1 Amended by No I of the FA of 30 Sept. 2016, in force since 1 Jan. 2018 (AS 2017 3575; BBl 2015 2615).
2 Inserted by No I oft he FA of 30 Sept. 2016, let. a in force since 1 Jan. 2018 and let. b in force since 1 Jan. 2019 (AS 2017 3575; BBl 2015 2615).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
139 II 78 (2C_708/2011)Art. 50, 51 Abs. 1 lit. b und Abs. 2, Art. 52 DBG; ausländische Betriebsstätte einer Unternehmung mit Sitz in der Schweiz. Grundsätzlich ist der Begriff der Betriebsstätte (Art. 51 Abs. 2 DBG) als solcher nicht unterschiedlich, je nachdem ob sich die Betriebsstätte im Inland oder im Ausland befindet (E. 2). Es dürfen jedoch etwas höhere Anforderungen an Betriebsstätten im Ausland gestellt werden als an solche in der Schweiz; in zweifelhaften Fällen sind Tätigkeiten im Ausland aufgrund der unbeschränkten Steuerpflicht in der Schweiz tendenziell der Steuerpflicht in der Schweiz zu unterwerfen (E. 3.1). Im vorliegenden Fall hat die Unternehmung mit Sitz in der Schweiz beweismässig nicht genügend darlegen können, dass ihre angebliche Betriebsstätte auf den Cayman Islands eine relevante Geschäftstätigkeit entfaltet (E. 3.2). Betriebsstätte; Schweiz; Beschwerde; Cayman; Steuerpflicht; Islands; Betriebsstätten; Ausland; Bundes; Beschwerdegegnerin; Ausländische; Finanz; Geschäftstätigkeit; Person; Doppelbesteuerung; Unbeschränkt; Ausländischen; International; Zugehörigkeit; Kantonale; Besteuerung; Beschränkte; Regelung; Gewinn; Unternehmung; Schied; Steuerverwaltung; Schweizer; Urteil; Unbeschränkte
137 II 136 (2C_517/2009)Art. 213 Abs. 1 und 2, Art. 293 ff., 317 ff. SchKG; Art. 40, 44 Abs. 2, Art. 46, 60, 69 Abs. 2 und 5 aMWSTG; Nachlassvertrag mit Vermögensabtretung; Behandlung der Mehrwertsteuer im Nachlassverfahren; Entgeltsminderung und Korrektur des Vorsteuerabzugs; Verrechnung öffentlich-rechtlicher Forderungen. Verhältnis zwischen aMWSTG und SchKG. Entscheide über die Umsatzsteuer im Nachlassverfahren fallen grundsätzlich in die Zuständigkeit der Steuer- und Steuerjustizbehörden (E. 3). Der Vorsteuerabzug ist mit Bewilligung der Nachlassstundung zu kürzen, soweit mit der Mehrwertsteuer belastete Forderungen nicht bezahlt worden sind. Nötigenfalls ist die Vorsteuerkorrektur durch die Eidgenössische Steuerverwaltung zu schätzen (E. 4). Abschlags- und Dividendenzahlungen, mit denen im Nachlassverfahren eingegebene, mehrwertsteuerbelastete Forderungen beglichen werden, berechtigen zum Vorsteuerabzug. Soweit der Vorsteuerabzug infolge der Entgeltsminderung (vgl. E. 4) herabgesetzt wurde, ist er erneut zu berichtigen (E. 5). Die von der Eidgenössischen Steuerverwaltung im Nachlassverfahren eingegebene Mehrwertsteuerforderung ist mit dem Anspruch auf Rückerstattung der Vorsteuer zu verrechnen. Das Verrechnungsverbot von Art. 213 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG findet keine Anwendung (E. 6). Vorsteuer; Nachlass; Steuer; Vorsteuerabzug; Beschwerde; MWSTG; AMWSTG; Nachlassverfahren; Dividende; Beschwerdeführerin; Entgelt; Eidgenössische; Steuerverwaltung; Nachlassstundung; Dividenden; SchKG; Konkurs; Dividendenzahlung; Mehrwertsteuer; Abrechnung; Verrechnung; Vorsteuerguthaben; Steuerforderung; Umsatz; Dividendenzahlungen; Abschlags; Anspruch; Beschwerdegegnerin; Umsatzsteuer; Forderung

Anwendung im Bundesverwaltungsgericht

BVGELeitsatzSchlagwörter
A-2496/2020MehrwertsteuerBeschwerde; Vorinstanz; Führerin; Beschwerdeführerin; Vorsteuer; Person; Vorsteuerabzug; Personal; Sonalzimmer; Personalzimmer; Vorsteuerabzugs; Fläche; Korrekt; Vorsteuerabzugskorrektur; MWSTG; Urteil; Steuer; Gesamt; Bundesverwaltungsgericht; Verfahren; Schätzung; Ermessen; Mehrwertsteuer; BVGer; Gesamtfläche; Partei; Gebäude; Pläne; Recht; Parteien
A-6521/2019MehrwertsteuerSteuer; Beschwerde; MWSTG; Beschwerdeführerin; Steuerperiode; Forderung; Urteil; Recht; Ermessen; Vorinstanz; Steuerforderung; Mehrwertsteuer; BVGer; Verjährung; Sachverhalt; Bundesverwaltungsgericht; Unterlagen; Person; Einsprache; Steuerpflicht; Buchhaltung; Kontrolle; Frist; Verfahren; Festsetzung; Steuerpflichtigen; Ermessenseinschätzung; Verfügung; Einspracheentscheid
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