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Loi fédérale sur la circulation routière (LCR)

Art. 68 LCR de 2020

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Art. 68

Attestation d’assurance, suspension et cessation de l’assurance

1 L’assureur est tenu d’établir une attestation d’assurance à l’intention de l’autorité qui délivre le permis de circulation.

2 L’assureur annoncera à l’autorité la suspension ou la cessation de l’assurance, qui ne produiront leurs effets à l’égard des lésés qu’à partir du moment où le permis de circulation et les plaques de contrôle auront été rendus, mais au plus tard soixante jours après la notification de l’assureur, à moins que l’assurance n’ait été au préalable remplacée par une autre. L’autorité retirera le permis de circulation et les plaques de contrôle dès qu’elle aura reçu l’avis.

3 Lorsque les plaques de contrôle sont déposées auprès de l’autorité compétente, les effets de l’assurance sont suspendus. L’autorité en informe l’assureur.1


1 Nouvelle teneur selon le ch. I de la LF du 20 mars 1975, en vigueur depuis le 1er août 1975 (RO 1975 1257 1268 art. 1; FF 1973 II 1141).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
127 III 580Art. 65 SVG und Art. 44 Abs. 2 UVG; Haftungsprivileg des Arbeitgebers; direktes Forderungsrecht gegen den Versicherer. Das Haftungsprivileg ist auch im Prozess zu berücksichtigen, den eine bei einem Berufsunfall mit dem Motorfahrzeug ihres Arbeitgebers verletzte Arbeitnehmerin aufgrund des direkten Forderungsrechts gegen den Versicherer führt (E. 1 und 2). Versicherer; Versicherung; Arbeitgeber; Haftung; Forderungsrecht; Geschädigte; Haftpflicht; Geschädigten; Versicherungsvertrag; Arbeitnehmer; Recht; Urteil; Berufung; Regress; Unfall; Unmittelbar; Schädiger; Bundesgericht; Luzern; Haftungsprivileg; Arbeitgebers; Unmittelbare; Bundesgesetz; Genugtuung; Zahlung; Berufen; Regressweg; Verursacht; Klagte
116 Ib 151Art. 17 Abs. 1 lit. d SVG; Berechnung der Rückfallsfrist. Auch wenn der frühere Führerausweisentzug nicht nur wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand, sondern zusätzlich wegen anderer Widerhandlungen gegen die Strassenverkehrsordnung verhängt worden war, beginnt die fünfjährige Rückfallsfrist des Art. 17 Abs. 1 lit. d SVG erst mit dem Ablauf der analog zu Art. 68 StGB bemessenen (Gesamt-)Massnahme zu laufen. Beschwerde; Beschwerdeführer; Zustand; Angetrunkenem; Massnahme; Entzug; Entzugs; Führerausweis; Rückfall; Widerhandlung; Rückfallsfrist; Vorinstanz; Entzugsdauer; Auffassung; Ausweis; Recht; Administrativmassnahme; Widerhandlungen; Beschwerdeführers; Frist; Entscheid; Recht; Fahrens; Führerausweisentzug; Berechnung; Kantons; Entzog; Schwerste
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