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Strafgesetzbuch (StGB)

Art. 54 StGB vom 2021

Art. 54 Strafgesetzbuch (StGB) drucken

Art. 54

Die Artikel 93–96 des Strafgesetzbuches100 sind anwendbar.

100 SR 311.0


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 54 Strafgesetzbuch (StGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB190110VeruntreuungSchuldig; Beschuldigte; Beschuldigten; Verteidigung; Berufung; Urteil; Aussage; Vorinstanz; Recht; Privatklägerin; Veruntreuung; Amtlich; Aussagen; Amtliche; Safebag; Freiheitsstrafe; Staatsanwaltschaft; Tresor; Höhe; Delikt; Behauptet; Focht; Nommen; Ergeben; Betrag; Dispositiv; Urteils; Diebstahl
ZHSB180038Gewalt und Drohung gegen Behörden und BeamteSchuldig; Beschuldigte; Beschuldigten; Vorinstanz; Privatkläger; Verteidigung; Treffe; Verhaftung; Berufung; Polizei; Urteil; Zutreffend; Aussagen; Recht; Polizisten; Amtshandlung; Beamte; Polizeibeamte; Spucke; Spucken; Polizeibeamten; Umstand; Amtlich; Staatsanwaltschaft; Genugtuung; Entscheid; Anklage; Amtliche
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SGB 2019/236Entscheid Strassenverkehrsrecht, Art. 16c Abs. 1 lit. a, Art. 16c Abs. 2 lit. c, Art. 16 Abs. 3 SVG. Der Beschwerdeführer hat als Lenker eines Motorrades die zulässige Höchstgeschwindigkeit ausserorts von 80 km/h nach Abzug der Sicherheitsmarge um 35 km/h überschritten. Seine Zweifel an der Richtigkeit der Tatsachenfeststellungen sind unbegründet. Die konkreten Umstände rechtfertigen keine Abweichung von der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, wonach eine solche Geschwindigkeitsüberschreitung die Voraussetzungen für eine schwere Widerhandlung gegen die Strassenverkehrsvorschriften in objektiver und subjektiver Hinsicht erfüllt. Die Voraussetzungen für die Anwendung der Mindestentzugsdauer von zwölf Monaten im Rückfall sind – entgegen der verschiedenen Beschwerde; Beschwerdeführer; Recht; Führerausweis; Verkehrs; Strasse; Hinweis; Strassen; Befehl; Widerhandlung; Erwägung; Entzug; Verfahren; Umstände; Schwere; Strassenverkehrs;Vorinstanz; Geschwindigkeit; Höchstgeschwindigkeit; Behörde; Rechtlich; Beschwerdeergänzung; Hinweise; Sachverhalt; Polizei; Beschwerdegegner; Verletzung
SGIV-2012/122Entscheid Art. 54 StGB (SR 321.0). Der Motorradfahrer zog sich schwere Verletzungen zu, als er mit nicht überhöhter Geschwindigkeit in einer Linkskurve zu nahe an den rechten Strassenrand geriet und stürzte. Das Strafverfahren wurde wegen besonderer Betroffenheit nicht anhand genommen. Das Übel der Tatfolgen (die erlittenen Körperverletzungen) erscheint ungleich grösser als ein einmonatiger Führerausweisentzug, weshalb von der Anordnung einer Administrativmassnahme abzusehen ist (Verwaltungsrekurskommission, Abteilung IV, 28. Februar 2013, IV-2012/122). Schwere; Verletzung; Rekurrent; Widerhandlung; Recht; Strassenverkehr; Strassenverkehrs; Schweren; Betroffenheit; Rekurrenten; Verfügung; Führerausweis; Verfahren; Verkehrsregeln; Administrativmassnahme; Leichte; Verletzungen; Richter; Bundesgericht; Täter; Vorinstanz; Mittelschwere; Rekurs; Jugendanwalt; Führerausweisentzug; Entzug; Warnung; Massnahme; Abgekürzt; Entscheid
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
135 IV 27 (6B_522/2008)Verfahrensrechtliche Umsetzung der Wiedergutmachung (Art. 53 StGB). Wird das bewirkte Unrecht umgehend ausgeglichen, kann die Untersuchungsbehörde von einer Strafverfolgung absehen. Ist die Strafverfolgung bereits im Gang, kann die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellen oder von einer Überweisung an das Gericht absehen. Sind die Wiedergutmachungsvoraussetzungen erst im Gerichtsverfahren gegeben, ist ein Schuldspruch bei gleichzeitigem Strafverzicht auszufällen (E. 2). Recht; Wiedergutmachung; Beschwerde; Verfolgung; Verfahren; Gericht; Verfahren; Befreiung; Einstellung; Verfahrens; Kantons; Rechtliche; Beschwerdegegner; Gerichtsverfahren; Unrecht; Prozess; Voraussetzungen; Schuldspruch; Urteil; Bedingte; Behörde; Überweisung; Obergericht; Interesse; Absehen; Vorinstanz; Bedingten; Schaden; Rechts
134 V 315 (9C_852/2007)Art. 21 Abs. 1 ATSG; Art. 7 Abs. 1 IVG (in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung); Art. 49 Abs. 2 lit. a UVV; Art. 133 StGB; Kürzung oder Verweigerung von Geldleistungen. Begriff des Verschuldens, das zu einer Leistungskürzung oder sogar zur Verweigerung der Leistung führen kann (E. 4.5.1.1). Verweigerung der ganzen Rente im Falle eines Versicherten, welcher bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen mit Einsatz von Schusswaffen schwere Kopfverletzungen erlitt (E. 2 und 4.5.3). Beschwerde; Leistung; Verhalten; Beschwerdeführer; Person; Verschulden; Kürzung; Schwere; Leistungskürzung; Verweigerung; Vorsätzlich; Rechtliche; Versicherung; IV-Stelle; Auseinandersetzung; Invalidität;Rente; Recht; Schweren; Objektiv; Rechtlichen; Schusswaffen; Ausübung; Herbeiführung; Fälle; Invalidenversicherung; Geldleistungen

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Franz RiklinBasler Kommentar, Straf- recht I2013
RiklinBasler Kommentar zum Strafrecht I2007
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