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Loi fédérale sur la circulation routière (LCR)

Art. 54 LCR de 2020

Art. 54 Loi fédérale sur la circulation routière (LCR) drucken

Art. 54

Attributions spéciales de la police

1 Lorsque la police constate que des véhicules sont en circulation sans y être admis, que leur état ou leur chargement présente un danger ou qu’ils causent une pollution sonore évitable, elle les empêche de continuer leur course. Elle peut saisir le permis de circulation et, s’il le faut, le véhicule.

2 La police peut arrêter les véhicules motorisés lourds servant au transport de marchandises qui n’atteignent pas la vitesse minimale prescrite et leur faire faire demi-tour.

3 Lorsque le conducteur n’est pas à même de conduire le véhicule en toute sécurité ou que, pour une autre raison prévue par la loi, il n’en a pas le droit, la police l’empêche de continuer sa course et saisit son permis de conduire.

4 La police peut saisir sur-le-champ le permis de conduire de tout conducteur de véhicule automobile qui viole gravement les règles importantes de la circulation, démontrant qu’il est particulièrement dangereux.

5 Les permis saisis par la police sont immédiatement transmis à l’autorité compétente, qui se prononce sans délai sur le retrait. Jusqu’à décision de l’autorité, la saisie opérée par la police a les mêmes effets qu’un retrait du permis.

6 Lorsque la police constate que des véhicules sont en circulation alors qu’ils ne sont pas conformes aux prescriptions relatives au transport de personnes ou à l’admission des entreprises de transport routier, elle peut les empêcher de continuer leur course, saisir le permis de circulation et, s’il le faut, le véhicule.


1 Nouvelle teneur selon le ch. I de la LF du 15 juin 2012, en vigueur depuis le 1er janv. 2013 (RO 2012 6291; FF 2010 7703).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SOVWBES.2020.72Wiederaushändigung des FührerausweisesBeschwerde; Beschwerdeführer; Führerausweis; Führerausweise; Führerausweises; Polizei; Entzug; Vorsorgliche; Ausweis; Verwaltungsgericht; Vorinstanz; Abnahme; Vorsorglichen; Unverzüglich; Beschleunigung; Verfahren; Wiederaushändigung; Entscheid; Ausweise; Beschleunigungsgebot; Verfügung; Beschwerdeführers; Administrativverfahren; Weitere; Kanton; Uherkovich; Wieder; Urteil; Entscheiden
SOVWBES.2017.352Wiederaushändigung des FührerausweisesBeschwerde; Beschwerdeführer; Führerausweis; Recht; Vorsorglich; Führerausweise; Fahreignung; Vorsorgliche; Sicherungsentzug; Führerausweises; Vorinstanz; Vorsorglichen; Verfügung; Geschwindigkeit; Polizei; Zweifel; Geschwindigkeitsüberschreitung; Urteil; Rechtsverzögerung; Verfahren; Beschwerdeführers; Verkehr; Entzug; Bundesgericht; Abnahme; Verfahren; Entscheid; Verfahrens; Hinweisen; Verwaltungsgericht
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
116 IV 233Art. 51 Abs. 1, Art. 92 Abs. 1 SVG, Art. 54 Abs. 2, Art. 96 VRV; Sicherung der Unfallstelle; anwendbare Strafbestimmung. Art. 54 Abs. 2 VRV, der keine Verkehrsregel darstellt und sich auf Art. 106 Abs. 1 SVG stützt, begründet keine neue, selbständige Pflicht, sondern konkretisiert nur Art. 51 Abs. 1 SVG. Die Unterlassung der sofortigen Benachrichtigung der Polizei zum Zwecke der unverzüglichen Beseitigung einer Gefahr ist daher ausschliesslich nach Art. 92 Abs. 1 SVG zu bestrafen. Allein bei der Verletzung von VRV-Bestimmungen mit gesetzesvertretendem Charakter findet Art. 96 VRV Anwendung. Zwischen den Strafbestimmungen von 92 Abs. 1 SVG und Art. 96 VRV besteht kein qualitativer Unterschied, so dass die irrtümliche Anwendung der einen anstelle der anderen mangels Auswirkung auf das Strafmass im Ergebnis Bundesrecht nicht verletzt. Pflicht; Verkehrs; Unfall; Polizei; Beschwerdegegner; Verkehrsregel; Bestimmung; Unverzüglich; Verhalten; Gericht; Verletzt; Sicherung; Gefahr; Benachrichtigen; Statuiert; Verletzung; Pflichten; Entscheid; Sorgen; Möglichkeit; Verkehrsregeln; Fahrzeug; Benachrichtigung; Urteil; Blutprobe; Verletzt; Verordnung; Vereitelung; Statuierte
115 Ib 157Führerausweisentzug. 1. Bei Warnungsentzügen kann die aufschiebende Wirkung verweigert werden, wenn die angeordnete Administrativmassnahme offensichtlich begründet und die Beschwerde aussichtslos ist. 2. Es verstösst nicht gegen Bundesrecht, wenn die Administrativbehörde die Entzugsdauer mit dem Datum des zur Massnahme führenden Vorfalls beginnen lässt. Das Bundesrecht schreibt auch nicht vor, dass der Ausweis nach der Abnahme durch die Polizei dem Betroffenen zunächst wieder ausgehändigt werden muss.
Beschwerde; Aufschiebende; Beschwerdeführer; Polizei; Ausweis; Führerausweis; Abnahme; Entscheid; Massnahme; Fahrzeug; Hinweis; Schiffahrtsamt; Verweigert; Gewähren; Bundesgericht; Begründet; Rekurskommission; Kantons; Verfügung; Strassenverkehrs; Bundesrecht; Kantonale; Zustand; Gelenkt; Sachlage; Motorfahrzeug; Berufliche; Notwendigkeit; Inwieweit
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