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Legge federale sugli stranieri e la loro integrazione (LStrl)

Art. 49 LStrl dal 2021

Art. 49 Legge federale sugli stranieri e la loro integrazione (LStrl) drucken

Art. 49

Die Behörden informieren von sich aus und auf Anfrage über ihre Tätigkeit, soweit nicht überwiegende öffentliche oder private Interessen entgegenstehen.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 49 Legge federale sugli stranieri e la loro integrazione (AIG) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
GRB 2020/89Ausländerrecht, Art. 49 AIG. Die aus der Dominikanischen Republik stammende Beschwerdeführerin heiratete im Jahr 2006 einen Schweizer Bürger, mit dem sie bis zu dessen medizinisch bedingter Rückkehr nach einem Suizidversuch in die Schweiz im Jahr 2012 in ihrer Heimat zusammenlebte. Der Ehemann lebte fortan in einer betreuten Wohneinrichtung in der Schweiz. Die Beschwerdeführerin reiste im Jahr 2015 in die Schweiz ein und erhielt, nachdem die Eheleute in eine gemeinsame Wohnung in St. Gallen gezogen waren, eine Aufenthaltsbewilligung. Nach wenigen Wochen kehrte der Ehemann ins Wohnheim zurück. Selbst wenn aufgrund der konkreten Umstände wichtige Gründe für getrennte Wohnsitze angenommen werden könnten, lassen das Verhalten des Ehemanns und der Beschwerdeführerin insgesamt nicht auf ein Fortbestehen der Ehegemeinschaft schliessen. Der Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung steht auch nicht das Weiterbestehen des Anspruchs gemäss Art. 50 AIG entgegen. (Verwaltungsgericht, B 2020/89). Schweiz; Ehemann; Beschwerdeführerin; Aufenthaltsbewilligung; Lebte; Ausländerrecht; Wochen; Kehrte; Wohnheim; Zurück; Umstände; Getrennte; Wohnsitze; Angenommen; Verhalten; Könnten; Aufenthaltsbewilligung; Ehemanns; Fortbestehen; Ehegemeinschaft; Schliessen; Nichtverlängerung; Weiterbestehen; Anspruchs; Entgegen; Wenigen; Gallen; Waren; Heimat

Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SGB 2018/208Entscheid Ausländerecht. Widerruf Aufenthaltsbewilligung. Nachehelicher Härtefall. Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AIG. Kein Anspruch auf mündliche Verhandlung (Art. 6 Abs. 1 EMRK, Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 55 Abs. 1 VRP). Wahrung des rechtlichen Gehörs durch Schriftenwechsel. Keine persönliche Anhörung notwendig. Nach der Heirat mit einem in der Schweiz niedergelassenen Kosovaren, kam die Beschwerdeführerin im Rahmen des Familiennachzuges in die Schweiz. Die Trennung erfolgte vor Ablauf der dreijährigen gesetzlichen Frist. Kurz danach Geburt des gemeinsamen Kindes. Die Beschwerdeführerin legte keine wichtigen persönlichen Gründe für einen weiteren Aufenthalt in der Schweiz dar. Obwohl dem Bericht des Frauenhauses gewisse Hinweise auf eheliche Gewalt entnommen werden Beschwerde; Beschwerdeführer; Beschwerdeführerin; Gewalt; Recht; Schweiz; Eheliche; Familie; Entscheid; Aufenthalt; Heimat; Ehemann; Bericht; Rechtliche; Heimatland; Vorinstanz; Anspruch; Beziehung; Verfahren; Psychische; Frauen; Ehelichen; Eltern; Aufenthaltsbewilligung; Frauenhaus; Person; Verwaltungsgericht; Häusliche; Reichen; Verfahren
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Anwendung im Bundesverwaltungsgericht

BVGELeitsatzSchlagwörter
E-6310/2017Asyl und WegweisungBeschwerde; Deführer; Beschwerdeführer; Shabaab; Bruder; Somali; Somalia; Puntland; Al-Shabaab; Wegweisung; Recht; Regierung; Beschwerdeführers; Bruders; Region; Bundesverwaltungsgericht; Glaubhaft; Verfügung; Unter:; Person; Schweiz; Akten; Gericht; Wegweisungsvollzug; Abzurufen; Zumutbar; Flüchtling; Verfolgung; Situation
E-427/2019Asyl und WegweisungBeschwerde; Schwerdeführer; Beschwerdeführer; Partei; Recht; Anhörung; Wegweisung; Antwort; Beschwerdeführers; Glaubhaft; Pakistanische; Bundesverwaltungsgericht; Behörde; Beweis; Ziffer; Video; Person; Behörden; Verfügung; Pakistan; Vorinstanz; Antworten; Zumutbar; Heimatstaat; Vorbringen; Worden; Asylgesuch; Pakistanischen; Flüchtling; Wegweisungsvollzug

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Marc Spescha Kommentar Migrationsrecht2019
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