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Code de procédure pénale (CCP)

Art. 449 CCP de 2020

Art. 449 Code de procédure pénale (CCP) drucken

Art. 449

1 Les procédures pendantes au moment de l’entrée en vigueur de la présente loi se poursuivent devant les autorités compétentes selon le nouveau droit à moins que les dispositions qui suivent en disposent autrement.

2 Les conflits de compétences entre autorités d’un même canton sont tranchés par l’autorité de recours de ce canton; ceux qui opposent des autorités de cantons différents ou des autorités cantonales et des autorités fédérales sont tranchés par le Tribunal pénal fédéral.



Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 449 Code de procédure pénale (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SGAK.2014.240Entscheid Art. 42 Abs. 2 StPO (SR 312.0). Zuständigkeit für unaufschiebbare Massnahmen (Untersuchungshaft). Solange der Gerichtsstand für ein Strafverfahren ungeklärt ist, trifft die zuerst mit der Sache befasste Behörde die unaufschiebbaren Massnahmen. Verhaftete Personen werden einer anderen Behörde erst zugeführt, wenn die Zuständigkeit verbindlich geregelt ist. Im konkreten Fall blieb der Kanton St. Gallen für die Verlängerung der Untersuchungshaft zuständig, obwohl während laufendem Haftverlängerungsverfahren Zürich als Gerichtsstand bestimmt worden war (Anklagekammer, 10. September 2014, AK.2014.240). Beschwerde; Zuständigkeit; Kanton; Beschwerdeführer; Vorinstanz; Entscheid; Angefochten; Behörde; Angefochtene; Bundesstrafgericht; Untersuchungshaft; Haftverfahren; Haftverlängerung; Vorliegenden; Zuständig; Kantons; Verlängerungs; Begründet; Bestimmung; Insbesondere; Verfahren; Angefochtenen; Person; Angeordnet; Beschuldigte; Zwischen; Geführt; Gallen; Staatsanwaltschaft
GRSK1-11-20mehrfache Schändung/sexuelle Handlungen mit Kindern/versuchteAussage; Rufung; Berufung; Stanz; Recht; Rufungskläger; Berufungskläger; Schuldig; Urteil; Gericht; Terin; Aussagen; Person; Sicht; Wesen; Fragung; Anklage; Vorinstanz; Video; Griff; Verfahren; Recht; Befragung; Untersuchung

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
SK.2015.28Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Abs. 1 StGB), versuchte Sachbeschädigung (Art. 144 Abs. 1 und 3 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB), versuchte Brandstiftung (Art. 221 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB); eventuell Herstellen, Verbergen, Weiterschaffen von Sprengstoffen und giftigen Gasen (Art. 226 Abs. 1 und 2 StGB), strafbare Vorbereitungshandlungen zu Brandstiftung (Art. 260bis Abs. 1 lit. g StGB).Schuldig; Beschuldigte; Richt; Bundes; Brand; Beschuldigten; Privatkläger; Feuer; Suchte; Ersucht; Spreng; Sinne; Person; Versucht; Recht; Rucksack; Versuchte; Verfahren; Sprengstoff; Konzert; Anklage; Personen; Verfahrens; Entschädigung; Bundesanwaltschaft; Verfahren; Gericht; Täter; Schaden
BP.2011.19Verrechnung (Art. 442 Abs. 4 StPO). Unentgeltliche Rechtspflege (Art. 29 Abs. 3 BV).Beschwer; Beschwerde; Bundes; Recht; Beschwerdeführer; Entscheid; Kammer; Verfahren; Bundesanwaltschaft; Entschädigung; Verfahrens; Bundesstrafgericht; Beschwerdeführers; Bundesstrafgerichts; Eschwerdekammer; Verrechnung; Betäubungsmittel; Beschwerdekammer; Bluntschli; Unentgeltliche; Urteil; StBOG; Verfügung; Rechtspflege; Beschwerdegegnerin; Begründet; Ersatz; Eingabe; Anklage
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