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Loi fédérale sur la circulation routière (LCR)

Art. 4 LCR de 2020

Art. 4 Loi fédérale sur la circulation routière (LCR) drucken

Art. 4

Obstacles à la circulation

1 Il est interdit de créer, sans motifs impérieux, des obstacles à la circulation; ils doivent être signalés de façon suffisante et seront supprimés aussi tôt que possible.

2 Quiconque doit creuser des tranchées ou déposer des matériaux sur une route ou utiliser celle-ci à des fins analogues est tenu de se munir d’une autorisation conformément au droit cantonal.1


1 Nouvelle teneur selon le ch. I de la LF du 15 juin 2012, en vigueur depuis le 1er janv. 2013 (RO 2012 6291; FF 2010 7703).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 4 Loi fédérale sur la circulation routière (SVG) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SZSTK 2018 25fahrlässige Körperverletzung (EGV-SZ 2018 A 4.3)Schuldig; Beschuldigte; Privatklägerin; Weide; Weidezaun; Weidezaundraht; Mountainbike; Beschuldigten; Unfall; Uact; Berufung; Fahrlässige; Verteidigung; Karrenweg; Gespannt; Kanton; Spannte; Kantons; Draht; Körperverletzung; Sorgfalt; Gespannte; Erfolg; Staat; Staatsanwalt; Gespannten; Kantonsgericht; Urteil

Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
132 III 249Art. 46 Abs. 1 VRV; Art. 59 Abs. 2 und 49 Abs. 1 SVG; Unfall auf einer Strasse ohne Trottoir; Selbstverschulden des nicht links auf der Fahrbahn gehenden Fussgängers. Bedeutung der einzelnen Mitursachen im Rahmen von Art. 59 Abs. 2 SVG; quotenmässige Aufteilung des Gesamtschadens (E. 3.1). Auslegung des in Art. 49 Abs. 1 SVG enthaltenen und in Art. 46 Abs. 1 VRV konkretisierten Gebots des Linksgehens bei fehlendem Trottoir (E. 3.2 und 3.3). Bemessung des Schadenersatzes im Rahmen von Art. 59 Abs. 2 SVG; Festlegung der Haftungsquote; Gewicht des Selbstverschuldens (E. 3.5). Zivilkläger; Fahrbahn; Strasse; Vorinstanz; Angeklagte; Schaden; Strassen; Fussgänger; Urteil; Selbstverschulden; Verkehr; Verletzt; Umstände; Gehen; Fahrzeug; Verschulden; Berufung; Abstand; Strassenrand; Verkehrsregel; Vorgeworfen; Bundesgericht; Gebot; Zivilklägers; Trottoir; Recht; Vorsicht; Mitursache; Regel
121 II 22Art. 6 Ziff. 1 EMRK, Art. 16 Abs. 2 und 3 SVG; Rechtsnatur des Führerausweisentzugs zu Warnzwecken, Öffentlichkeit des Verfahrens. Der Entzug des Führerausweises zu Warnzwecken ist ein Entscheid über die Stichhaltigkeit einer strafrechtlichen Anklage im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Der Betroffene hat daher Anspruch auf eine öffentliche mündliche Verhandlung. Recht; Rechtliche; Führerausweis; Urteil; Anklage; Rechtlichen; Verfahren; Gericht; Öffentlichkeit; Entscheid; Stichhaltigkeit; Verhandlung; Beschwerde; Hinweisen; Recht; Europäische; Série; Führerausweisentzug; Warnungsentzug; Vorinstanz; Focht; Bundesgericht; Sanktion; Gerichtshof; Mündliche; Zivilrechtliche; Entzug; Beschwerdeführer; Angefochtene

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Waldmann, KraemerBasler Kommentar, Strassenverkehrsgesetz2014
Weissenberger Kommentar zum Strassenverkehrsgesetz2011
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