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Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG)

Art. 4 KVG vom 2023

Art. 4 Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) drucken

Art. 4

19 Wahl des Versicherers

Die versicherungspflichtigen Personen können unter den Versicherern, die nach dem KVAG20 eine Bewilligung zur Durchführung der sozialen Krankenversicherung haben, frei wählen.

19 Fassung gemäss Anhang Ziff. 2 des Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes vom 26. Sept. 2014, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 5137; BBl 2012 1941).

20 SR 832.12


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2023 in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 4 Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SGKV 2006/13Entscheid Art. 3 Abs. 1 KVG; Art. 6 KVG; Art. 6 EG-KVG: Zuweisung einer versicherungspflichtigen Person an einen Versicherer, der die obligatorische Krankenpflegeversicherung betreibt, wegen Nichtnachkommens der Auskunftspflicht (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 18. Juni 2007, KV 2006/13). Rekurrent; Kontrollstelle; Versicherung; Schreiben; Krankenversicherung; Person; Versicherer; Welche; Zuweisung; Gemeinde; Krankenpflege; Gerichts; Versicherungspflichtige; August; Obligatorische; EG-KVG; Rekurs; Aufforderung; Versicherungspflicht; Krankenpflegeversicherung; Aufnahme; Wohnsitz; Seiner; Innert; Krankenkasse; September; Hinweis; Nachdem; Kanton
SGKV 2006/14Entscheid Art. 64 KVG; Vollstreckung von ausstehenden Prämienzahlungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 2. Mai 2007, KV 2006/14). Beschwerde; Prämien; Beschwerdeführer; Versicherung; Beschwerdegegnerin; Zahlung; Krankenkasse; Welche; Geltend; Forderung; Tochter; Betreibung;September; Obligatorische; Prämienverbilligung; Krankenpflegeversicherung; Versichert; Gemacht; Vertrag; Versicherte; Erhoben; Verzug; Versicherungsgericht; Machte; Obligatorischen; Person; Worden; Gemachte; Werden

Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SGKV 2006/13Entscheid Art. 3 Abs. 1 KVG; Art. 6 KVG; Art. 6 EG-KVG: Zuweisung einer versicherungspflichtigen Person an einen Versicherer, der die obligatorische Krankenpflegeversicherung betreibt, wegen Nichtnachkommens der Auskunftspflicht (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 18. Juni 2007, KV 2006/13). Rekurrent; Kontrollstelle; Versicherung; Person; Krankenversicherung; Versicherer; Krankenpflege; Versicherungspflichtige; Zuweisung; Gemeinde; Obligatorische; Aufforderung; Rekurs; EG-KVG; Versicherungspflicht; Frist; Krankenpflegeversicherung; Krankenkasse; Wohnsitz; Mitgliedschaft; Verfügung; Einwohneramt; Kanton; Versicherungsgericht; Hinweis; Rekurrenten; Versichern; Auskunft; Gerichtskosten
SGKV 2006/14Entscheid Art. 64 KVG; Vollstreckung von ausstehenden Prämienzahlungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 2. Mai 2007, KV 2006/14). Beschwerde; Prämien; Beschwerdeführer; Versicherung; Beschwerdegegnerin; Recht; Zahlung; Krankenkasse; Forderung; Tochter;Obligatorische; Prämienverbilligung; Betreibung; Krankenpflegeversicherung; Versicherungsgericht; Verzug; Person; Obligatorischen; Vertrag; Erhoben; Gemachte; Verzugszins; Verfügung; Rechtsvorschlag; Krankenversicherer; Beschwerdeführers; Krankenversicherung; Verfahren
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
148 V 70 (9C_764/2020)
Regeste
Art. 49 Abs. 1, Art. 49a, Art. 41 Abs. 1 bis KVG ; Abs. 1 und 4 der Übergangsbestimmungen zur Änderung des KVG vom 21. Dezember 2007 (Spitalfinanzierung); Finanzierung stationärer Spitalbehandlung bei Übergangsfällen mit Eintritt 2011 und Austritt 2012; Kantonsanteil. Die Anwendung der allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsätze ergibt, dass vor dem 1. Januar 2012 in einem Zürcher Privatspital erbrachte Leistungen keinen Anspruch auf einen Kantonsbeitrag begründen. Ein solcher besteht hingegen, soweit Leistungen nach diesem Zeitpunkt erbracht wurden (E. 5.2 und 5.3).
Kanton; Spital; Kantons; Behandlung; Übergangsfälle; Recht; Beschwerde; Vertrag; Spitalliste; Anspruch; Privat; Finanzierung; Krankenversicherung; Kantonsanteil; Swiss; Stationäre; Spitalfinanzierung; Spitäler; SwissDRG; Patient; Regel; Beschwerdegegnerin; Parteien; Leistungsauftrag; Grund; Stationären; Private; Staatsbeitragsvereinbarung; Leistungen
147 V 450 (9C_625/2020)
Regeste
Art. 25a Abs. 5, Art. 32 Abs. 1 KVG ; Restfinanzierung von Pflegekosten; Wirtschaftlichkeit. Art. 25a Abs. 5 Satz 2 KVG verschafft einem Leistungserbringer keinen unbeschränkten Anspruch auf Entschädigung seiner Vollkosten. Er schreibt den Kantonen nur die Deckung der Kosten einer wirtschaftlichen Leistungserbringung im Sinne einer Restfinanzierung vor. In deren Ausgestaltung (inkl. der konkreten Modalitäten der Wirtschaftlichkeitsprüfung) sind sie grundsätzlich frei (E. 4).
Pflege; Beschwerde; Pflegeminute; Wirtschaftlichkeit; Leistung; Beschwerdeführer; Luzern; Betreuung; Pflegeminuten; Kanton; Vorinstanz; Schlüssel; Tarif; Stadt; Betreuungs; KLV-Schlüssel; Vollkosten; Recht; Pflegeheim; Wirtschaftlichkeitsprüfung; Person; Restfinanzierung; Wirtschaftlich; Höhere; Pflegeminutentarif; Kantonale; Bundes; Pflegeleistungen; Personal; Recht
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