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Codice di procedura penale (CPP)

Art. 39 CPP dal 2021

Art. 39 Codice di procedura penale (CPP) drucken

Art. 391

Decisione

1 Nella sua decisione, la giurisdizione di ricorso non è vincolata:

a.
dalle motivazioni delle parti;
b.
dalle conclusioni delle parti, eccettuate quelle riguardanti le azioni civili.

2 La giurisdizione di ricorso non può modificare una decisione a pregiudizio dell'im­putato o condannato se il ricorso è stato esperito esclusivamente a suo favore. È fatta salva una punizione più severa sulla base di fatti di cui il tribunale di primo grado non poteva essere a conoscenza.

3 Se il ricorso è stato esperito esclusivamente dall'accusatore privato, la giurisdi­zione di ricorso non può modificare a pregiudizio di costui i punti della decisione relativi agli aspetti civili.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 39 Codice di procedura penale (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHUH160334ZeugnisverweigerungsrechtBeschwerde; Beschwerdeführer; Beschwerdegegnerin; Verfügung; Zeugnisverweigerungsrecht; Rechtsmittel; Kammer; Verfahren; Angefochten; Kantons; Staatsanwalt; Beschwerdekammer; Verfahren; Gericht; Beschwerdeführers; Zeuge; Rechtsvertreter; Rechtshilfeverfahren; Zeugnisverweigerungsrechts; Einvernahme; Staatsanwaltschaft; Entscheid; Angefochtene; Rechtsmittelbelehrung; Niederländischen; Behörde; Vorliegend:; Angefochtenen; Untersuchungsrichteramt
ZHUH160133Örtliche Zuständigkeit Beschwerde; Staatsanwalt; Gericht; Staatsanwaltschaft; Kanton; Vorinstanz; Gerichtsstand; Zuständigkeit; Anklage; Beschwerdegegnerin; Kantons; Beschluss; Gallen; Verfahren; Verfahren; Zuständig; Recht; Bundesstrafgericht; Untersuchung; Galerie; Kammer; örtlich; Entscheid; Hoben; Rich; Staatsanwaltschaften; Bundesstrafgerichts; Anklageerhebung; Kammer
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
BSSB.2019.15 (AG.2021.241)Gesuch um Erlass der VerfahrenskostenGesuch; Verfahren; Verfahrens; Verfahrenskosten; Gesuchs; Gesuchsteller; Gericht; Geldstrafe; Werden; Erlass; Appellationsgericht; Kosten; Finanziell; Ratenzahlung; Vorliegend; Erlassen; Finanzielle; Gerichts; Betrag; Erhält; Entscheid; Gemäss; Schweiz; Vorliegenden; Basel-Stadt; Appellationsgerichts; Urteil; Justizund; Sicherheitsdepartement; Einzelgericht
BSBES.2019.51 (AG.2019.562)Verfahrenshandlungen (BGer 1B_457/2019 vom 26. November 2019)Beschwerde; Beschwerdeführer; Erfahren; Verfahren; Verfahrens; Verhalten; Februar; Beschwerdeführers; Dienst; Medizinische; Werden; Medizinischen; Worden; Welche; Gefängnis; Untersuchungsbeamte; Dessen; Kosten; Verfahrenshandlung; Staatsanwaltschaft; Rahmen; Verteidiger; Verfahrenshandlungen; Entbindungserklärung; Gegeben; Unentgeltliche; Hepatitis; Seiner; Blutentnahme; Konfrontationseinvernahme
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
146 IV 172 (6B_572/2019)
Regeste
Art. 78 ff. BGG ; Art. 21 und 24 der Verordnung (EG) Nr. 1987/2006 (SIS-II-Verordnung); Art. 20 f. N-SIS-Verordnung; Art. 391 Abs. 2 StPO ; Ausschreibung der Landesverweisung im SIS: Voraussetzungen, Zuständigkeit, Verfahren, Verschlechterungsverbot, rechtliches Gehör. Gegen die Ausschreibung der Landesverweisung im SIS ist die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht gegeben (E. 1.3).
Landesverweisung; Ausschreibung; Verordnung; Recht; Gericht; Bundes; Beschwerde; Rechtliche; SIS-II-Verordnung; Schengen; Urteil; Berufung; N-SIS; Recht; Entscheid; Vorinstanz; Erstinstanzlich; Informationssystem; Urteil; Beschwerdeführer; Schengener; Einreise; Gericht; Bundesgericht; Schweiz; Drittstaatsangehörige; N-SIS-Verordnung; Erläuterungen; Sachen; Drittstaatsangehörigen
144 IV 198Art. 391 Abs. 2 StPO, Art. 34 Abs. 2 Satz 3 StGB; Verschlechterungsverbot und Höhe des Tagessatzes von Geldstrafen. Aufgrund von Tatsachen, die dem erstinstanzlichen Gericht nicht bekannt sein konnten, kann die Rechtsmittelinstanz eine strengere Bestrafung ausfällen, auch wenn das Rechtsmittel nur zu Gunsten der beschuldigten Person ergriffen worden ist. Ob solche Tatsachen vor oder nach dem erstinstanzlichen Urteil eingetreten sind, ist unerheblich (E. 5.3). Die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse zur Bemessung der Höhe des Tagessatzes nach Art. 34 Abs. 2 Satz 3 StGB können solche Tatsachen sein. Das Berufungsgericht verletzt mit der Erhöhung des Tagessatzes angesichts der von ihm festgestellten und nach dem erstinstanzlichen Urteil verbesserten finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers das Verschlechterungsverbot nicht (E. 5.4). Beschwerde; Urteil; Sachen; Erstinstanzlichen; Beschwerdeführer; Tatsachen; Obergericht; Verhältnisse; Beschwerdeführers; Vorinstanz; Urteils; Verschlechterungsverbot; Rechtsmittel; Beschuldigte; Person; Höhe; Entscheid; Tagessatzes; Wirtschaftlich; Zeitpunkt; Geldstrafe; Finanziellen; Beschuldigten; Berufung; Hinweisen; Teilweise; Gericht; Kantons; Firmen; Tatsachen

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
CA.2019.33Einziehung von Vermögenswerten

Berufung (teilweise) vom 19. Dezember 2019 gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2018.58 vom 2. Dezember 2019
Berufung; Bundes; Urteil; Berufungsführer; Berufungsführerin; Bundesgericht; Verfahren; Konto; Vorinstanz; Kammer; Recht; Bundesstrafgericht; Einziehung; Beschwerde; Verfahrens; Bundesstrafgerichts; Vermögens; Rückweisung; Partei; Kontos; Parteien; Schriftlich;Laute; Lautend; Vermögenswerte; Bundesgerichts; Entscheid; Lettland; Materiell
CA.2019.31Einziehung von Vermögenswerten

Berufung (teilweise) vom 25. November 2019 gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2018.59 vom 31. Oktober 2019
Berufung;Berufungsführer; Berufungsführerin; Urteil; Bundes; Einziehung; Verfahren; Verfahren; Vermögenswert; Kammer; Konto; Vermögenswerte; Bundesgericht; Bundesstrafgericht; Vorinstanz; Gelder; Berufungserklärung; Stunden; Bundesstrafgerichts; Deliktisch; Entschädigung; Verfahrens; Beschwerde; Herkunft; Schriftlich; Deliktische; Gericht; Aufwand

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Moser Basler Kommentar, Basel 2011
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