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Code de procédure pénale (CCP)

Art. 369 CCP de 2020

Art. 369 Code de procédure pénale (CCP) drucken

Art. 369

1 S’il apparaît vraisemblable que les conditions permettant de rendre un nouveau jugement sont réunies, la direction de la procédure fixe de nouveaux débats. Lors de ceux-ci, le tribunal statue sur la demande du condamné et rend, le cas échéant, un nouveau jugement.

2 Les autorités de recours suspendent les procédures de recours introduites par les autres parties.

3 La direction de la procédure décide jusqu’aux débats de l’octroi de l’effet suspensif et de la détention pour des motifs de sûreté.

4 Si le condamné fait à nouveau défaut aux débats sans excuse valable, le jugement rendu par défaut reste valable.

5 La demande de nouveau jugement peut être retirée jusqu’à la clôture des débats, sous suite de frais et dépens.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 369 Code de procédure pénale (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB120356mehrfachen gewerbs- und bandenmässigen Diebstahl etc.Schuldig; Beschuldigte; Mehrfache; Schaden; Asservate; Freiheits; Schadenersatz; Mehrfachen; Freiheitsstrafe; Kantons; Beschuldigten; Berufung; Adresse; Gericht; Recht; Urteil; Verteidigung; Adresse; Recht; Staatsanwaltschaft; Vollzug; Diebstahl; Amtlich; StGB; Widerhandlung; Amtliche; Schweiz; Vorinstanz; Privatkläger
GRSK1-17-28Wiederaufnahme des VerfahrensGericht; Tigau/Davos; Berufung; Prättigau/Davos; Zirksgericht; Bezirksgericht; Handlung; Gericht; Beschluss; Vorladung; Kanton; Bungsbeschluss; Kantons; Verhandlung; Amtlich; Schreibungsbeschluss; Stanz; Zirksgerichts; Graubünden; Verfahren; Berufungskläger; Amtliche; Abschreibungsbeschluss; Instanz; Bezirksgerichts; Hauptverhandlung; Verfahren; Wiederaufnahme; Teidiger
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
146 IV 59 (6B_389/2019) Art. 97 Abs. 3 StGB , Art. 366 ff. StPO ; Verfolgungsverjährung bei Aufhebung eines Abwesenheitsurteils. Ein Abwesenheitsurteil im Sinne von Art. 366 ff. StPO gilt nur unter der resolutiven Bedingung, dass zu einem späteren Zeitpunkt kein Gesuch um neue Beurteilung eingereicht und das Abwesenheitsurteil durch ein neues Urteil ersetzt wird, als erstinstanzliches Urteil gemäss Art. 97 Abs. 3 StGB . Ergeht in Gutheissung des Gesuchs um Neubeurteilung ein neues Urteil, fällt das Abwesenheitsurteil dahin. Die zwischen den beiden Urteilen verstrichene Zeit muss bei der Verfolgungsverjährung angerechnet werden (E. 3.4). Urteil; Abwesenheit; Verjährung; Abwesenheitsurteil; Anklage; Erstinstanzliche; Recht; Verfolgungsverjährung; Anklagepunkt; Beschwerde; Erstinstanzliches; Verfahren; Bezirksgericht; Verurteilte; Mehrfachen; Verjährungsrecht; Schuldig; Entscheid; Hauptverhandlung; Gesuch; Taten; Münchwilen; Vermögens; Beschwerdeführerin; Anklagepunkte; Neubeurteilung; Verjährungsrechts; Verjährungsfrist
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