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Codice di procedura penale (CPP)

Art. 362 CPP dal 2021

Art. 362 Codice di procedura penale (CPP) drucken

Art. 362

Sentenza o decisione di diniego

1 Il tribunale di primo grado decide liberamente se:

a.
nel caso concreto la procedura abbreviata è conforme al diritto e opportuna;
b.
l'accusa concorda con le risultanze del dibattimento e con gli atti di causa; e
c.
le sanzioni proposte sono adeguate.

2 Se sono adempiute le condizioni del giudizio con rito abbreviato, il tribunale rece­pisce nella sentenza le fattispecie penali, le sanzioni e le pretese civili figuranti nel­l'atto d'accusa. Il fatto che le condizioni della procedura abbreviata sono adempiute è motivato sommariamente.

3 Se non sono adempiute le condizioni del giudizio con rito abbreviato, il tribunale rinvia il fascicolo al pubblico ministero affinché svolga una procedura preliminare ordinaria. Comunica alle parti, sia oralmente sia per scritto nel dispositivo, la sua decisione di diniego del giudizio con rito abbreviato. Tale decisione non è impugnabile.

4 Se il tribunale ha rifiutato di giudicare con rito abbreviato, le dichiarazioni fatte dalle parti in considerazione del rito abbreviato non possono essere utilizzate nella successiva procedura ordinaria.

5 In secondo grado, la parte che interpone appello contro una sentenza pronunciata con rito abbreviato potrà far valere soltanto di non aver accettato l'atto d'accusa o che la sentenza non corrisponde allo stesso.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 362 Codice di procedura penale (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSR180007Ungetreue Geschäftsbesorgung etc.Gesuch; Gesuchsteller; Revision; Verfahren; Sachwalter; Abgekürzte; Urteil; Abgekürzten; Revisionsgr; Gesuchstellers; Sachen; Tatsachen; Sachwalters; Verfahren; Gericht; Kantons; Falsch; Verfahrens; Staatsanwaltschaft; Anklage; Revisionsgesuch; Behörde; Revisionsbegehren; Rechtlich; Berufung; Partei; Entlastende; Zwischenbericht
ZHSA170003Qualifizierte Widerhandlung gegen das BetäubungsmittelgesetzUrteil; Ausschreibung; Schuldig; Landes; Beschuldigte; Landesverweisung; Urteils; Berufung; Staatsanwaltschaft; Gericht; Verfahren; Kantons; Vorinstanz; Verteidigung; Beschuldigten; Vorinstanzliche; Verfahrens; Gericht; Vorinstanzlichen; Angeordnet; Amtlich; Freiheitsstrafe; Erstanden; Dispositiv; Unterland; Winterthur; Urteilsvorschlag; Auslagen; Dispositivziffer; BetmG
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
145 II 259 (2C_524/2018)Art. 48 VwVG; Art. 29 KG; kartellrechtliche Beschwerdelegitimation. Eröffnet die Wettbewerbskommission gegen mehrere an einer angeblich unzulässigen Wettbewerbsabrede beteiligte Unternehmungen eine Untersuchung und stimmt eines davon einer einvernehmlichen Regelung zu, so sind die anderen beteiligten Unternehmungen nicht legitimiert, die Verfügung anzufechten, mit der die einvernehmliche Regelung genehmigt wurde (E. 2). Beschwer; Beschwerde; Regel; Regelung; Einvernehmliche; Beschwerdeführer; Beschwerdeführerin; Genehmigung; Sanktion; Genehmigungsverfügung; Verhalten; Verfahren; Urteil; Einvernehmlichen; Beschwerdegegnerin; Rechtlich; Unternehmen; Bundesverwaltungsgericht; Unzulässig; Sanktionsverfügung; Verhaltens; Recht; Legitimation; Sekretariat; Verfügung; Wettbewerbskommission; Focht; Fochten; Kartellrechtlich
144 IV 121Art. 358 ff. und Art. 410 Abs. 1 lit. b StPO; abgekürztes Verfahren und Revisionsgrund einander widersprechender Strafentscheide. Die Revision eines im abgekürzten Verfahren gefällten Urteils ist bei unverträglichem Widerspruch zu einem späteren Strafentscheid im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. b StPO nicht zulässig (E. 1.1-1.6). Verfahren; Abgekürzte; Revision; Abgekürzten; Recht; Urteil; Procédure; Beschwerde; Revisionsgr; Verfahrens; Pénale; Schuldig; Anklageschrift; Person; Partei; Bundesgericht; Beschwerdeführer; Sachverhalt; Betrug; Prozessordnung; Verurteilt; Geldwäscherei; Revisionsgesuch; Beweismittel; Obergericht; Sachen; Parteien

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
SK.2020.19Mehrfaches In Umlaufsetzen falschen Geldes (Art. 242 Abs. 1 i.V.m. Art. 250 StGB), Mehrfaches Einführen, Erwerben, Lagern falschen Geldes (Art. 244 Abs. 1 i.V.m. Art. 250 StGB), Gewerbsmässiger Betrug (Art. 146 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 StGB)Serien-Nr; Fall-Nr; Bundes; Urteil; Kammer; Bundesstrafgericht; Berufung; Bundesstrafgerichts; Partei; Beschwerde; Begründet; Gericht; Schriftlich; Urteils; Verfahren; Vollzug; Falschen; StBOG; Geldes; Freiheitsstrafe; Einzelrichter; Tribunal; Parteien; Beschwerdekammer; Amtlich; Mündlich; Urteilsdispositiv; Anzugeben
SK.2019.39Mehrfache falsche Anschuldigung
(Art. 303 Ziff. 1 Abs. 1 und 2 StGB)
Schuldig; Beschuldigte; Beschuldigten; Verfahren; Bundes; Gericht; Recht; Verfahren; Anschuldigung; Verfahrens; Person; Falsche; Urteil; Täter; Recht; Verteidigung; Freiheitsstrafe; Verfolgung; Untersuchung; Schuldfähigkeit; Hauptverhandlung; Auslage; Prostitution; Auslagen; Kriminell; Kammer; Falschen

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Donatsch, Hansjakob, Lieber Kommentar, 42201
Schwarzenegger Kommentar zur Schweizerischen Strafprozessordnung2014
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