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Code de procédure pénale (CCP)

Art. 33 CCP de 2020

Art. 33 Code de procédure pénale (CCP) drucken

Art. 33

1 Les participants à une infraction sont poursuivis et jugés par l’autorité qui poursuit et juge l’auteur.

2 Si l’infraction a été commise par plusieurs coauteurs, l’autorité compétente est celle du lieu où les premiers actes de poursuite ont été entrepris.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 33 Code de procédure pénale (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB170390Qualifizierte Veruntreuung etc.Schuldig; Beschuldigte; Beschuldigten; Kunde; Kunden; Anklage; Schweiz; Konto; Staat; Anwalt; Handlung; Staatsanwalt; Urteil; Staatsanwaltschaft; Vorinstanz; Recht; Dispositiv; Recht; Berufung; Verfahren; Verfahren; Dispositivziffer; Quartal; Privatkläger; Geschäftsbesorgung; Ungetreue; Verwaltung;
ZHSB160257Gehilfenschaft zur Verletzung des Bankgeheimnisses etc.Schuldig; Beschuldigte; Beschuldigten; Geheim; E-Mail; Recht; Aussage; Recht; Aussagen; Bankgeheimnis; Print; Verletzung; Printscreens; Telefon; Nationalbank; Einvernahme; Mitbeschuldigte; Informationen; Urteil; Verfahren; Berufung; Vorinstanz; Beschuldigte; Geschäfts
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
144 I 234 (6B_1442/2017)Art. 30 Abs. 1 BV; Art. 6 Ziff. 1 EMRK; Art. 6, 337 Abs. 1, 3 und 4, Art. 340 Abs. 1 lit. b, Art. 341, 343, 389 Abs. 2 und 3 StPO; Beweisführung des Gerichts an der mündlichen Verhandlung in Abwesenheit der Staatsanwaltschaft; Anspruch auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht. Art. 337 StPO regelt, wann die Staatsanwaltschaft zur persönlichen Vertretung der Anklage vor Gericht verpflichtet ist bzw. wann ihr die persönliche Teilnahme an der Gerichtsverhandlung freisteht. Das gesetzmässige Vorgehen des Gerichts bei der Beweisführung, wie es in der StPO auch in Abwesenheit der Staatsanwaltschaft vorgesehen ist, führt nicht per se zur Befangenheit der betroffenen Richter. Das Gericht ist zur Beweisführung an der mündlichen Verhandlung unabhängig davon verpflichtet, ob die Staatsanwaltschaft anwesend ist oder nicht. Es übernimmt damit nicht die Rolle der Staatsanwaltschaft (E. 5). Staatsanwaltschaft; Urteil; Gericht; Anklage; Beschwerde; Recht; Schuldig; Verfahren; Russische; Person; Abwesenheit; Krivoshapkin; Beschwerdeführer; Richter; Urteile; Anspruch; Beschuldigte; Anwesenheit; Beweise; Rolle; Befragung; Befangenheit; Mündliche; Scheine; Hauptverhandlung; Karelin; Beweisführung; Ozerov
138 IV 214 (1B_258/2012)Art. 80 BGG, Art. 29, 30, 39, 40 Abs. 1 und Art. 380 StPO; Zuständigkeit für die Untersuchung einer Straftat, insbesondere Tragweite des Grundsatzes der Verfahrenseinheit. Gegen den Entscheid der Ober- oder Generalstaatsanwaltschaft bzw. der zuständigen kantonalen Beschwerdeinstanz über einen Kompetenzkonflikt verschiedener Untersuchungsbehörden steht direkt die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht offen, auch wenn es sich nicht um den Entscheid einer gerichtlichen Behörde handelt (E. 1). Die Spezialisierung verschiedener Staatsanwaltschaften auf bestimmte Delikte darf nicht dazu führen, dass bei der Verfolgung mehrerer Straftaten der Grundsatz der Verfahrenseinheit die Ausnahme und die Verfahrenstrennung die Regel wird. Vielmehr ist zu gewährleisten, dass nur ein Strafverfahren mit einer einheitlichen Untersuchung durchgeführt wird, ausser es gebe sachliche Gründe für ein Abweichen von dieser Regel, wofür organisatorische Aspekte auf Seiten der Strafverfolgungsbehörden nicht genügen (E. 3). Staatsanwaltschaft; Verfahren; Zuständigkeit; Beschwerde; Verfahrens; Bundesgericht; Staatsanwaltschaften; Kanton; Sachlich; Entscheid; Prozess; Sachliche; Oberstaatsanwalt; Verfahren; Prozessordnung; Kantons; Zürich-Limmat; Oberstaatsanwaltschaft; Delikt; Delikte; Gewalt; Behörden; Regel; Angefochten; Sachen; Taten; Person; Zuständig;

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
BG.2020.43Gerichtsstandskonflikt (Art. 40 Abs. 2 StPO). Kanton; Täter; Kantons; Thurgau; Gallen; Generalstaatsanwaltschaft; Vorgeworfen; Akten; Verfahren; Gesuch; Behörden; Bande; Tatbestand; Delikt; Qualifizierte; Diebstähle; Einkaufszentrum; Handeln; Zuständig; Staatsanwalt; Bundesstrafgericht; Verfahrens; Vorgeworfene; Verfolgung; Diebstahl; Eschwerdekammer; Mittäter; Bundesstrafgerichts; Begangen; Taten
BG.2020.35Gerichtsstandskonflikt (Art. 40 Abs. 2 StPO).Staatsanwaltschaft; Kanton; Basel; Basel-Land; Basel-Landschaft; Täter; Raubüberfall; Gericht; Tankstelle; Gefährlichkeit; Begangen; Verübt; Kantons; Haben; Verfahrensakten; Baden; Opfer; Sinne; Behörden; Verfahren; Pistole; Verfolgung; Ersuchte; Zuständig; Ordner; Bundesstrafgericht; Lasche; Gerichtsstand; Mittäter

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
SAMUEL MOSERBasler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung2011
Fingerhuth, Lieber Kommentar zur Schweizerischen Strafprozessordnung [StPO]2010
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