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Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO)

Art. 300 ZPO vom 2021

Art. 300 Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) drucken

Art. 3001Kompetenzen der Vertretung

Die Vertretung des Kindes kann Anträge stellen und Rechtsmittel einlegen, soweit es um folgende Angelegenheiten geht:

a.
die Zuteilung der elterlichen Sorge;
b.
die Zuteilung der Obhut;
c.
wichtige Fragen des persönlichen Verkehrs;
d.
die Aufteilung der Betreuung;
e.
den Unterhaltsbeitrag;
f.
die Kindesschutzmassnahmen.

1 Fassung gemäss Anhang Ziff. 2 des BG vom 20. März 2015 (Kindesunterhalt), in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2015 4299; BBl 2014 529).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 300 Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHPQ200010Kindesschutzmassnahmen / Wiedererteilung aufschiebende WirkungBeschwerde; Recht; Entscheid; Beschwerdeführer; Aufschiebende; Kindes; Vorinstanz; Beschwerdegegner; Verfahren; Unentgeltlich; Aufschiebenden; Kinder; Unentgeltliche; Beschluss; Kindesvertreterin; Entzug; Fremdplatzierung; Beschwerdegegnerin; Rechtspflege; Angefochten; Uster; Bezirksrat; Angefochtene; Gericht; Rechtsmittel; Kammer; Gefährdung; Frist; Angefochtenen
ZHPC180033Ehescheidung, Art. 114 ZGB (Kindesvertretung)Beschwerde; Kindes; Recht; Beschwerdeführer; Kindesvertreter; Vorinstanz; Rechtsanwalt; Verfahren; Beschwerdegegner; Kindesvertretung; Beschwerdeführers; Entscheid; Gericht; Scheidung; Eltern; Beschwerdeverfahren; Beschwerdegegnerin; Antrag; Bestellung; Unentgeltliche; Verfahrens; Urteilsfähige; Verfügung; Higen; Kindesvertreters; Scheidungsverfahren; Bundesgericht; Zuständigkeit; Gesuch
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
112 Ia 25Moderation einer Anwaltsrechnung. Wesen des Moderationsverfahrens im allgemeinen (E. 1aa). Art. 50 Abs. 2 der Glarner Zivilprozessordnung gibt dem Richter nur die Kompetenz, die Höhe der Kostennote zu überprüfen; über den Bestand der Forderung wird im Moderationsentscheid nicht befunden (E. 1bb). Moderation; Beschwerde; Obergericht; Moderationsverfahren; Anwalt; Honorar; Beschwerdeführerin; Bundesgericht; Entschieden; Recht; Verfahren; Zivilgericht; Glarner; Richter; Kanton; Anwaltsrechnung; Obergerichts; Nichtigkeitsbeschwerde; Parteien; Auslegung; Focht; Entscheid; Leistungsurteil; Gesetzes; Hinweisen; Kantonale; Wortlaut; Betrag; Kostennote
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