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Strafgesetzbuch (StGB)

Art. 25 StGB vom 2021

Art. 25 Strafgesetzbuch (StGB) drucken

Art. 25

Wird die Strafbarkeit durch eine besondere Pflicht des Täters begründet oder erhöht, so wird der Teilnehmer, dem diese Pflicht nicht obliegt, milder bestraft.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 25 Strafgesetzbuch (StGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB190315Qualifizierte Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz etc.Schuldig; Beschuldigte; Landes; Landesverweisung; Beschuldigten; Urteil; Schweiz; Enden; Bundesgericht; Verteidigung; Härte; Schwere; Amtlich; Berufung; Härtefall; Portugal; Amtliche; Interesse; Gericht; Widerhandlung; Interessen; Bundesgerichtes; Winterthur; Betäubungsmittelgesetz; Staatsanwaltschaft; Qualifizierte; Ausländer; Tigen
ZHSB180350Bandenmässiger DiebstahlSchuldig; Schuldigte; Beschuldigte; Digten; Schuldigten; Beschuldigten; Verteidigung; Vorinstanz; Aussage; Recht; Anklage; Aussagen; Einvernahme; Urteil; Diebstahl; Berufung; Dossier; Gungen; Sichergestellt; Polizeiliche; Amtlich; Teilnahme; Landes; Anklagesachverhalt; Freiheitsstrafe; Beschuldigte; Kantons
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SOVWBES.2018.144Löschung im AnwaltsregisterAnwalt; Beschwerde; Anwalts; Beschwerdeführer; Urteil; Recht; Register; Anwaltskammer; Rechtlich; Bundesstrafgericht; Löschung; Entscheid; Rechtliche; Verwaltung; Kanzlei; Verurteilung; Gesellschaft; Verfahren; Vertrauen; Anwaltsberuf; Geschäftsführerin; Tagessätze; Handlung; Anwaltsregister; Verwaltungsgericht; Schweiz; Verhandlung; Bundesgericht; Weite
SGB 2012/106Urteil Ausländerrecht, Widerruf Niederlassungsbewilligung, Art. 62 lit. b AuG.Die Verurteilung durch ein österreichisches Strafgericht zu einer 22-monatigen Freiheitsstrafe, davon 7 Monate vollziehbar, wegen eines Raubüberfalls stellt eine längerfristige Freiheitsstrafe dar. Der Widerruf der Niederlassungsbewilligung erweist sich als verhältnismässig, auch wenn der Beschwerdeführer, der Serbe ist, im Rheintal, zum Teil in Österreich und zum Teil in der Schweiz aufgewachsen und beruflich in der Schweiz integriert ist, seine Ehefrau und sein Sohn jedoch in Österreich leben (Verwaltungsgericht, B 2012/106). Beschwerde; Beschwerdeführer; Recht; Recht; Schweiz; Ausländer; Niederlassung; Interesse; Niederlassungsbewilligung; Cousin; Rechtsprechung; Hinweis; Rechts; Beschwerdeführers; Hinweise; Person; Hinweisen; Familie; Mutter; Interessen; Kantons; Österreich; Urteil; Aufenthalt; Begangen; Bundesgerichtliche; Delikt
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
145 IV 190 (6B_1237/2018)Art. 30 Abs. 1, Art. 33 und 110 Abs. 4 StGB; Art. 10 Abs. 3, Art. 76 ff., 120 und 304 Abs. 1 StPO; Protokollierung des mündlichen Strafantrags; Beweis des gültigen Strafantrags; Desinteresse des Geschädigten am Strafverfahren. Ein mündlicher Strafantrag kann auch in einem Polizeirapport protokolliert werden (E. 1.3). Ein Polizeirapport, in welchem vermerkt ist, dass ein Strafantrag gestellt wurde, ist als Urkunde im Sinne von Art. 110 Abs. 4 StGB zu qualifizieren. Die Unterschrift des rapportierenden Polizeibeamten ist nicht zwingend. Entscheidend ist, dass aus dem Polizeirapport hervorgeht, wer diesen verfasst hat. Ebenfalls nicht erforderlich ist, dass die Anzeige erstattende Person das Protokoll unterzeichnet (E. 1.4). Ob ein gültiger Strafantrag vorliegt, ist vom Staat zu beweisen (E. 1.5.1). Der Verzicht auf die Stellung als Privatkläger gilt nicht als Rückzug des Strafantrags im Sinne von Art. 33 StGB. Wird der Strafantrag nicht ausdrücklich zurückgezogen, ist das Strafverfahren trotz Desinteresse des Geschädigten fortzusetzen (E. 1.5.2). Antrag; Polizei; Polizeirapport; Verfahren; Protokoll; Geschädigte; Beschwerde; Beschwerdeführer; Mündlich; Privatkläger; Antrags; Person; Geschädigten; Gültig; Polizeirapporte; Urteil; Unterschrift; Recht; Mündliche; Verfahren; Staat; Schriftlich; Polizeirapporten; Protokollierung; Urkunde; Vorverfahren; Schaden;
144 IV 13Art. 251 Ziff. 1 und Art. 253 StGB; Falschbeurkundung, Erschleichung einer falschen Beurkundung. Die Falschbeurkundung gemäss Art. 251 Ziff. 1 StGB erfordert eine qualifizierte schriftliche Lüge. Eine solche liegt vor, wenn dem Schriftstück erhöhte Glaubwürdigkeit zukommt. Dies ist bei einseitigen Erklärungen, welche der Aussteller im eigenen Interesse macht, in der Regel nicht der Fall. Art. 253 StGB regelt einen Spezialfall der mittelbaren Falschbeurkundung. Keine erhöhte Glaubwürdigkeit kommt dem durch die Urkundsperson nicht verifizierten Inhalt eidesstattlicher Erklärungen (Affidavits) zu (E. 2.2.2- 2.2.4). Urkunde; Beschwerde; Erhöhte; Notar; Glaubwürdigkeit; Erklärungen; Affidavit; Falschbeurkundung; Beschwerdegegner; Person; Sachen; Tatsache; Wahrheit; Basel; Recht; Urkunden; Eidesstattliche; Zukommt; Falsche; Beurkundet; Beweiskraft; Basel-Stadt; Beschwerdegegners; Sachverhalt; Tatsachen; Unrichtig; Beschwerdeführerin; Erhebliche; Rechtlich

Anwendung im Bundesverwaltungsgericht

BVGELeitsatzSchlagwörter
D-2666/2017AsylwiderrufBeschwerde; Beschwerdeführer; Gericht; Recht; Verfügung; Bundesverwaltungsgericht; Urteil; Beschwerdeführers; Urteil; Verwerflich; Flüchtling; Schweiz; Asylwiderruf; Verletzt; Handlung; Delikte; Verwerfliche; Taten; Begangen; Urkunde; Voraussetzungen; Freiheitsstrafe; Akten; Widerruf; Rechtsvertreter; Vorinstanz; Verschulden
E-3923/2016Asyl und WegweisungBeschwerde; Beschwerdeführer; Jehovas; Zeuge; Zeugen; Glaube; Glauben; Glaubens; Beschwerdeführers; Recht; Konversion; Schweiz; Religiöse; Religiösen; Iranische; Iraner; Iranischen; Behörden; Glaubensgemeinschaft; Bundesverwaltungsgericht; Seelsorger; Gemeinschaft; Mitglied; Person; Über; Verfügung; Gericht

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
RR.2020.247Auslieferung an die Tschechische Republik. Auslieferungsentscheid (Art. 55 IRSG).Beschwerde; Auslieferung; Recht; Bundes; Beschwerdeführer; Republik; Rechtshilfe; Tschechische; Ersucht; Entscheid; Beschwerdekammer; Vorgeworfene; Schweiz; Gericht; Staates; Ersuchte; Bundesstrafgericht; Beschwerdeführers; IVm; Verfahren; Delikte; Vorgeworfenen; Bevölkerung; Liegenden; Auslieferungsentscheid; Auslieferungsersuchen; Bundesstrafgerichts; Bestimmungen; Justiz; Abkommen
BB.2020.227Nichtanhandnahmeverfügung (Art. 310 i.V.m. Art. 322 Abs. 2 StPO).Beschwerde; Beschwerdeführer; Eingabe; Bundesgericht; Verfahren; Gericht; Anzeige; Verfahrens; Beschwerdekammer; Verfahren; Urteil; Reichte; Verfahrensakten; Bundesgerichts; Zustellung; Nichtanhandnahme; Beschwerdeverfahren; Beschwerdeführers; Sistierung; Kopie; Gerichtsschreiber; Recht; Schweizerisches; Bundesrichter; Bundesanwaltschaft; Bundesstrafgericht; Unaufgeforderter; Nichtanhandnahmeverfügung; Rechtlich; Beschwerdeverfahrens

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Trechsel, Jean-RichardPraxiskommentar, 2. Aufl., Zürich2013
Trechsel, Jean-RichardPraxiskommentar, Zürich, St. Gallen 2008
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