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Code de procédure pénale (CCP)

Art. 243 CCP de 2020

Art. 243 Code de procédure pénale (CCP) drucken

Art. 243

1 Les traces et les objets découverts fortuitement qui sont sans rapport avec l’infraction mais qui laissent présumer la commission d’autres infractions, sont mis en sûreté.

2 Les objets, accompagnés d’un rapport, sont transmis à la direction de la procédure qui décide de la suite de la procédure.



Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 243 Code de procédure pénale (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB180457Vergehen gegen das Waffengesetz etc.Schuldig; Beschuldigte; Beschuldigten; Verteidigung; Vorinstanz; Waffen; Recht; Urteil; Hausdurchsuchung; Berufung; Täter; Waffengesetz; Vergehen; Verbindung; Staat; Bungsmittel; Verfahren; Gericht; Busse; Verfahren; Betäubungsmittel; Geldstrafe; Tatverdacht; Stadt; Staatsanwalt; Entschädigung; Polizei; Staatsanwaltschaft
ZHSU170041Mehrfache Widerhandlung gegen das TierschutzgesetzSchuldig; Beschuldigte; Vorinstanz; Veterinäramt; Berufung; Beschuldigten; Tiere; Zutreffend; Katze; Tierschutz; Hunde; Urteil; Sachverhalt; Recht; Verteidigung; Statthalteramt; Untersuchung; Zeuge; Busse; Tierschutzgesetz; Hausdurchsuchung; Verfahren; Befehl; Bezirk; Winterthur; Bericht; Dargelegt; Veterinäramtes
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
139 IV 128 (6B_307/2012)Polizeiliche Anhaltung; Durchsuchung von Aufzeichnungen; selbständiges polizeiliches Handeln, wenn Gefahr in Verzug ist; Verwertbarkeit; Zufallsfund; Art. 215, 241 Abs. 3, Art. 243 und 141 Abs. 3 StPO. Begriff und Ziel der polizeilichen Anhaltung (E. 1.2). Die Kontrolle eines I-Phones geht über den Zweck einer Anhaltung hinaus. Sie stellt eine Durchsuchung von Aufzeichnungen dar (E. 1.3). Für eine solche bedarf die Polizei grundsätzlich eines staatsanwaltschaftlichen Durchsuchungsbefehls, ausser wenn Gefahr in Verzug ist (E. 1.4 und 1.5). Das selbständige Handeln der Polizei ohne den Durchsuchungsbefehl führt vorliegend unter Berücksichtigung der konkreten Umstände nicht zu einem Verbot der Verwertung der erlangten Beweise (E. 1.6 und 1.7). Begriff des Zufallsfunds und Verneinung eines solchen, weil von Anfang an der Verdacht bestand, die angehaltene Person weile ohne gültige Papiere in der Schweiz und übe eine nicht bewilligte Erwerbstätigkeit aus (E. 2.1 und 2.2). Polizei; Durchsuchung; Beschwerde; Beweis; Beschwerdeführerin; Person; Anhaltung; Adressen; Staatsanwaltschaft; Schweiz; I-Phone; Angehaltene; Bewilligung; Beweise; Aufzeichnungen; Polizeiliche; Zufallsf; Vorinstanz; Verwertbar; offensichtliche; Freier-Adressen; Durchsuchungsbefehl; Handeln; Prozessordnung; Polizeibeamten; Ausweispapiere; Selbständig
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