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Strafgesetzbuch (StGB)

Der Art. 240 StGB wurde aufgehoben bzw. ist im Jahr 2021 nicht mehr enthalten.

Art. 240 Strafgesetzbuch (StGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB110555Geldfälschung etc. Klagte; Angeklagte; Geschädigte; Klagten; Angeklagten; Geschädigten; Freiheitsstrafe; Recht; Falsifikate; Gericht; Aussage; Urteil; Banknote; Recht; Vorinstanz; Aussagen; Geldstrafe; Banknoten; Kinder; Schuldig; Probezeit; Verteidigung; Entscheid; Verletzung; Schlagen; Staatsanwaltschaft; Untersuchung
SOSTKU.2004.2Geldfälschung etc.Fälschung; Nominalwert; Recht; Vergleich; Niggli; Urteil; Kammer; Angeführt; Lehre; Anzuwenden; Amtlichen; Zeigt; Drohung; Entwickelt; Obergericht; STKU; Fälschungen; Beurteilt; Erscheint; Schuldig; Einigermassen; Potentielle; Vereinfacht; Leichten; Hemmschwelle; Privilegierung; Massstab; Strengen; Richtig
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
133 IV 256 (6S.101/2007)Geldfälschung (Art. 240 StGB); Inumlaufsetzen falschen Geldes (Art. 242 StGB); Betrug (Art. 146 StGB). Ein besonders leichter Fall der Geldfälschung i.S. von Art. 240 Abs. 2 StGB bejaht bei Herstellung von acht Zweihunderternoten (E. 3). Zwischen der Geldfälschung (Art. 240 StGB) und dem Inumlaufsetzen falschen Geldes (Art. 242 StGB) besteht echte Konkurrenz (Präzisierung der Rechtsprechung; E. 4.2). Zwischen dem Inumlaufsetzen falschen Geldes (Art. 242 StGB) und dem Betrug besteht ebenfalls echte Konkurrenz (Änderung der Rechtsprechung; E. 4.3). Wer Falschgeld in Umlauf bringt (Art. 242 StGB), begeht in aller Regel zugleich einen Betrug. Über die Verwendung zur Zahlung hinausgehende arglistige Machenschaften sind nicht erforderlich (E. 4.4). Voraussetzungen der Annahme einer natürlichen Handlungseinheit bei Herstellung und In Umlaufsetzen von Falschgeld (E. 4.5). Betrug; Recht; Falschgeld; Rechtsprechung; Recht; Beschwerde; Betrugs; Arglistig; Vorinstanz; Fälschung; Geldfälschung; Inumlaufsetzen; Absatzhandlung; Bestraft; Absatzhandlungen; Gefälscht; Urteil; Beschwerdeführerin; Arglist; Blüten; Falsifikate; Delikt; Nachtat; Konkurrenz; Herstellung; Urkunden; Donald's; Sternen; Restaurants
123 IV 55Art. 249 StGB. Einziehung von falschen schweizerischen Goldmünzen. Die gemäss der Spezialbestimmung von Art. 249 StGB obligatorische Einziehung setzt keine strafbare Handlung im Sinne der Art. 240 ff. StGB voraus (E. 1). Auch sogenannte Probeprägungen in Messing unterliegen der Einziehung, sofern die Verwechslungsgefahr mit echten Goldmünzen zu bejahen ist (E. 2a - c). Der Zweck der Einziehung ist erreicht, wenn die falsche Goldmünze durch Einschneiden unbrauchbar gemacht wird (E. 2f). Die eingezogene und unbrauchbar gemachte Münze ist dem Berechtigten zurückzugeben, sofern sie für diesen noch einen Wert aufweist und sofern keine besonderen Gründe einer Rückgabe entgegenstehen (E. 3). Münze; Falsch; Einziehung; Falsche; Recht; Beschwerde; Unbrauchbar; STRATENWERTH; Eidg; Bundesanwaltschaft; Münzen; Probeprägung; Beschwerdeführer; Goldvreneli; Fälschung; Schweiz; Vorliegenden; Verwechslungsgefahr; Zogene; SCHULTZ; Falsifikat; falsch; Finanzverwaltung; Goldmünze; Umlauf; Stehende; Echten; SCHULTZ; Verkäufer

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
SK.2016.38Mehrfache Geldfälschung (Art. 240 Abs. 1 StGB), mehrfache versuchte Geldfälschung (Art. 240 Abs. 1 i.V.m. 22 Abs. 1 StGB), mehrfaches in Umlaufsetzen falschen Geldes (Art. 242 Abs. 1 StGB), mehrfacher gewerbsmässiger Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB), mehrfaches Fahren unter Drogeneinfluss (Art. 91 Abs. 2 Bst. b i.V.m.31 Abs. 2 SVG), mehrfaches Fahren ohne Berechtigung (Art. 95 Abs. 1 Bst. b i.V.m. 10 Abs. 2 SVG), Erwerb und Besitz einer Waffe (Teleskop-Schlagstock) als kroatischer Staatsangehöriger (Art. 4 Abs. 1 Bst. d, Art. 7, Art. 33 Abs. 1 Bst. a WG, Art. 12 aWV [gültig bis am 14.03.2014]) und Tragen einer Waffe (Schlagstock) ohne Waffentragbewilligung (Art. 4 Abs. 1 Bst. d, Art. 27, Art. 33 Abs. 1 Bst. a WG, Art. 48 WV), Grobe Verletzung von Verkehrsregeln i.S.v. Art. 90 Abs. 2 SVG (Überschreiten allgemeiner, fahrzeugbedingter oder signalisierten Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen; Art. 27 Abs. 1 SVG, Art. 4a Abs. 1 und 5, Art. 5 VRV, Art. 22 Abs. 1 SSV).Privatklägerschaft; Bundes; Beschwerde; Mehrfache; Kammer; Bundesstrafgericht; Gericht; Bundesstrafgerichts; Urteil; Waffe; IVm; Begründet; Partei; Parteien; Mehrfachen; IVm; Amtlich; Schriftlich; Geldfälschung; Verteidigung; Verletzung; Beschwerdekammer; Mehrfaches; Gerügt; Amtliche; Verfahrens; Vorsitz; Bundesanwaltschaft
SK.2015.11Diebstahl (Art. 139 Ziff. 1 StGB), Geldfälschung (Art. 240 Abs. 1 StGB), in Umlaufsetzen falschen Geldes (Art. 242 Abs. 1 und 2 StGB) und Betrug (Art. 146 Abs. 2 StGB)Schuldig; Beschuldigte; Bundes; Beschuldigten; Noten; Gericht; Klage; Banknoten; Entschädigung; Bogen; Verfahren; Umlauf; Person; Tausendernote; Falsche; Bundesanwaltschaft; Verfahrens; Freiheitsstrafe; Verfahren; Recht; Tausendernoten; Gericht; Fälschung; Anklage; Seriennummer; Amtlich; Hauptverhandlung; Diebstahl

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Lentjes Meili, Keller Basler Kommentar, 3. Auflage2013
Trechsel, VestPraxiskommentar, Zürich, St. Gallen 2008
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