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Strafgesetzbuch (StGB)

Der Art. 229 StGB wurde aufgehoben bzw. ist im Jahr 2021 nicht mehr enthalten.

Art. 229 Strafgesetzbuch (StGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB150298Fahrlässige Tötung etc. Schuldig; Beschuldigte; Geschädigte; Absturz; Beschuldigten; Geschädigten; Sturzkante; Absturzkante; Schalung; Urteil; Berufung; Zonenabschrankung; Vermessung; Verhalten; Privatkläger; Verteidigung; Decke; Unfall; Schalungsdecke; Fahrlässig; Recht; Gefährdung; Staatsanwalt; Vorinstanz; Dispositiv; Staatsanwaltschaft; Bundesgerichts; Entschädigung
ZHUE140103Einstellung Beschwerde; Beschwerdeführer; Stock; BauAV; öffnung; Staatsanwaltschaft; Bodenöffnung; Stockwerk; Erfolg; Unfall; Einstellung; Verhalten; Gericht; Gesichert; Person; Selbstverschulden; Arbeit; Personen; Sorgfalt; Täter; Liegenschaft; Bundesgerichts; Obergericht; Zürich-Limmat; Verfahrens; Kammer; Beschwerdeführers; Verfahren; Müssen
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
109 IV 15Art. 117 StGB. Art. 229 StGB. Arbeitsunfall. Fahrlässige Tötung. Verletzung der Regeln der Baukunde. 1. Für die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften hat nicht nur derjenige zu sorgen, der die spezifische Unfallgefahr geschaffen hat, sondern jeder Arbeitgeber von Untergebenen, die erkennbar gefährdet sind. Ein Hinweis auf die Gefahr anstelle der Durchsetzung von Sicherungsmassnahmen genügt nicht (E. 2a). 2. Die Verantwortung des Sorgfaltspflichtigen ist unabhängig von der finanziellen Bedeutung des Arbeitsauftrags (E. 2b). Arbeit; Unfall; Gefahr; Plastikfolie; Dachluke; Baukunde; Geschaffen; Plastikfolien; Beschwerdeführer; Dachluken; Unfallverhütung; Offenen; Nichtigkeitsbeschwerde; Rechtlich; Kantons; Staatsanwaltschaft; Gefährdung; Einhaltung; Verantwortung; Verordnung; Liegenden; Postgebäudes; Verletzung; Urteil; Spezifische; Sicherung; Unfallverhütungsvorschriften; Sicherungsmassnahme; Kassationshof
106 IV 264Art. 18 Abs. 3, Art. 117 und 229 Abs. 2 StGB. 1. Sorgfaltspflicht des Bauschaffenden, der statt der üblichen eine ungewöhnliche Konstruktionsmethode wählt. 2. Eine Regel der Baukunde ist anerkannt, wenn sie nach dem Stand des Erfahrungswissens unbestritten ist. Gutachten; Beschwerdeführer; Sicherheit; Erfahrung; Nichtigkeitsbeschwerde; Sicherung; Ausbildung; Beton; Baukunde; Element; Kenntnisse; Kantons; Urteil; Vorzeitig; Betonelement; Getroffen; Umkippen; Obwalden; Fahrlässige; Regel; Fahrlässigkeit; Sicherheitsvorkehren; Vorwurf; Ungenügend; Tretenen; Ausführung; Einwirkung; Technischen; Obergericht; Sorgfalt

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
BB.2014.126Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistands der Privatklägerschaft (Art. 138 i.V.m. Art. 135 StPO).Recht; Beschwerde; Zivil; Privatkläger; Berufung; Unentgeltliche; Verfahren; Rechtsbeistand; Beschwerdeführerin; Urteil; Verfahren; Entschädigung; Verfahrens; Gerichts; Rechtspflege; Berufungsverfahren; Zivilklage; Privatklägerschaft; Kanton; Kantons; Punkt; Beschwerdegegner; Zivilpunkt; IVm; Anschlussberufung; Bundesstrafgericht; Beschwerdekammer; Bemühungen; Focht; Angefochten
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