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Code de procédure pénale (CCP)

Art. 225 CCP de 2020

Art. 225 Code de procédure pénale (CCP) drucken

Art. 225

1 Immédiatement après la réception de la demande du ministère public, le tribunal des mesures de contrainte convoque le ministère public, le prévenu et son défenseur à une audience à huis clos; il peut astreindre le ministère public à y participer.

2 Le tribunal des mesures de contrainte accorde sur demande et avant l’audience au prévenu et à son défenseur le droit de consulter le dossier en sa possession.

3 Celui qui, pour des motifs valables, ne se présente pas à l’audience peut déposer des conclusions écrites ou renvoyer à des écrits précédents.

4 Le tribunal des mesures de contrainte recueille les preuves immédiatement disponibles susceptibles de confirmer ou d’écarter les soupçons et les motifs de détention.

5 Si le prévenu renonce expressément à une audience orale, le tribunal des mesures de contrainte statue par écrit sur la base de la demande du ministère public et des indications du prévenu.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 225 Code de procédure pénale (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHUP170015Entschädigung der amtlichen VerteidigungBeschwerde; Akten; Beschwerdeführer; Staatsanwaltschaft; AnwGebV; Aufwand; Amtliche; Klienten; Verteidigung; Besprechung; Verfügung; Streitwert; Gebühr; Stunden; Zürich-Limmat; Verfahren; Position; Kürzt; Honorar; Zeitaufwand; Anordnung; Entschädigung; Hafteinvernahme; Gemachte; Erscheint; Zwangsmassnahmengericht; Kanton; Auslagen; Bemühungen; Bundes
ZHUB140175Anordnung Untersuchungshaft Beschwerde; Beschwerdeführerin; Staatsanwalt; Vorinstanz; Waltschaft; Kollusions; Staatsanwaltschaft; Untersuchung; Schuldigte; Kollusionsgefahr; Untersuchungshaft; Beschuldigte; Verfügung; Verteidiger; Mitbeschuldigte; Vorzeitige; Verfahren; Beschuldigten; Vollzug; Gehör; Vorzeitigen; Aussage; Mitbeschuldigten; /act; /Ordner; Widerruf; Vorliege; Gehörs
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
139 IV 314 (1B_270/2013)Art. 188 Abs. 1 BV; Art. 1, 12 und 13 StPO; Art. 103 f. BGG; Beschwerde in Strafsachen der Staatsanwaltschaft gegen eine (umgehend vollzogene) Haftentlassung durch die Verfahrensleitung des Berufungsgerichts. Anders als bei der Anfechtung eines Haftentlassungsentscheids des Zwangsmassnahmengerichts oder des erstinstanzlichen Strafrichters (E. 2.2), kann mit einer Beschwerde in Strafsachen gegen eine Haftentlassung durch die Verfahrensleitung des Berufungsgerichts in der Regel nicht verhindert werden, dass die Haftentlassung sofort vollzogen wird (E. 2.3). Beschwerde; Gericht; Staatsanwaltschaft; Bundes; Verfahren; Bundesgericht; Sachen; Freilassung; Zwangsmassnahmengericht; Verfahrens; Beschuldigte; Sicherheit; Massnahme; Vorsorgliche; Haftentlassung; Sicherheitshaft; Verfahrens; Beschuldigten; Bundesgerichts; Unverzüglich; Recht; Beschwerdeinstanz; Verhindern; Urteil; Verfahrensleitung; Beschwerderecht; Beschwerdeführerin; Untersuchungshaft; Bundesgerichtsgesetz; Entscheid
138 IV 148 (1B_254/2012)Telefonische Mitteilung des Haftentscheids an die Staatsanwaltschaft, wenn keine Untersuchungshaft angeordnet wird; Art. 222, 225 Abs. 1 und Art. 226 Abs. 2 und 5 StPO; Art. 10 Abs. 2 und Art. 31 BV; Art. 5 EMRK. Beantragt die Staatsanwaltschaft für eine beschuldigte Person die Anordnung bzw. Verlängerung von Untersuchungshaft, kann ihr das Zwangsmassnahmengericht einen negativen Entscheid telefonisch mitteilen, wenn die Staatsanwaltschaft nicht an der Verhandlung vor dem Zwangsmassnahmengericht teilnimmt. Einen gesetzlichen Anspruch darauf hat die Staatsanwaltschaft allerdings nicht. Die vorläufige Fortdauer der Haft, bis die Verfahrensleitung der Beschwerdeinstanz über die vorsorgliche Inhaftierung während des Beschwerdeverfahrens entscheiden kann, ist in einem solchen Fall unter bestimmten Voraussetzungen rechtmässig (E. 3.1-3.4). Beschwerde; Staatsanwaltschaft; Zwangsmassnahmengericht; Untersuchungshaft; Entscheid; Verhandlung; Beschwerdeinstanz; Telefonisch; Verfahren; Freilassung; Unverzüglich; Verfahrens; Stunden; Person; Beschuldigte; Aufrechterhaltung; Anordnung; Beschuldigten; Beschwerderecht; Verfahrensleitung; Vorgehen; Beschwerdeführer; Kantons; Zwangsmassnahmengerichts; Beantragte; Eröffnung; Vertreten; Interesse; Obergericht

Anwendung im Bundesstrafgericht

BSGLeitsatzSchlagwörter
SN.2016.26Verlängerung Sicherheitshaft (Art. 231 StPO)Bundes; Sicherheitshaft; Schweiz; Gericht; Verurteilte; Bundesstrafgericht; Kammer; Urteil; Flucht; Vollzug; Bundesstrafgerichts; Freiheit; Beschwerde; Bundesgericht; Sicherung; Erstinstanzliche; Beschluss; Freiheitsstrafe; Vollzugs; Gilomen; Verfahren; Verlängerung; Rechtsanwalt; Fluchtgefahr; Möglichkeit; Monate; Verurteilten; Erwarten; Entlassung; Frist
BP.2016.57Verlängerung der Untersuchungshaft (Art. 227 i.V.m. Art. 222 StPO). Amtliche Veteidigung im Beschwerdeverfahren (Art. 132 Abs. 1 lit. b. StPO).Beschwerde; Beschwerdeführer; Verfahren; Bundesstrafgericht; Kammer; Untersuchung; Verfahren; Bundesstrafgerichts; Verfahrens; Beschwerdekammer; Organisation; Beschwerdegegnerin; Entscheid; Person; Akten; Untersuchungshaft; Beschwerdeführers; Beschluss; Recht; Vorliegen; Syrien; Verfahrensakten; Einsicht; Haftakten; Personen; Vorliegende; Beschuldigte; Tatverdacht; Beschwerdeverfahren; Unterstützung

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
SchmidPraxiskommentar, 2. Aufl., Zürich2013
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