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Codice di procedura penale (CPP)

Art. 214 CPP dal 2021

Art. 214 Codice di procedura penale (CPP) drucken

Art. 214

Avviso

1 Se una persona è arrestata provvisoriamente o posta in carcerazione preventiva o di sicurezza, l'autorità penale competente ne avvisa immediatamente:

a.
i congiunti;
b.
se l'interessato lo domanda, il datore di lavoro o la rappresentanza estera com­­petente.

2 Si rinuncia all'avviso di cui al capoverso 1 qualora lo scopo dell'istruzione lo imponga oppure se l'interessato vi si oppone espressamente.

3 Se il provvedimento coercitivo privativo della libertà mette in difficoltà una per­sona che dipende dall'arrestato, l'autorità penale ne avvisa i servizi sociali competenti.

4 La vittima viene informata in merito alla disposizione o alla revoca della carce­razione preventiva o di sicurezza e di una misura sostitutiva di cui allarti­colo 237 capoverso 2 lettera c o g come pure circa uneventuale fuga dellimputato, eccetto che vi abbia espressamente rinunciato.69 Si può rinunciare ad informare circa la revoca della carcerazione qualora siffatta informazione esponesse l'imputato a un serio pe­ricolo.

69 Nuovo testo giusta l'all. n. 1 della LF del 13 dic. 2013 sull'interdizione di esercitare unattività e sul divieto di avere contatti e di accedere ad aree determinate, in vigore dal 1° gen. 2015 (RU 2014 2055; FF 2012 7765).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 214 Codice di procedura penale (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB170507Sich bestechen lassen etc.Schuldig; Beschuldigte; Digten; Beschuldigten; Verteidigung; Daten; Anwalt; Staat; Staatsanwalt; Vorinstanz; Waltschaft; Staatsanwaltschaft; POLIS; Recht; Anklage; Geheim; Person; Beruf; Urteil; Amtsgeheimnis; Verfahren; Berufung; Verweis; Stadt; Stehende
SHNr. 51/1999/23 Art. 8 Abs. 4 und Abs. 5 KV; Art. 61 und Art. 356 lit. c StPO. Anspruch auf Nichtschuldigerklärung; Entschädigung bei ungerechtfertigtem Frei­heitsentzug Schuldig; Beschwerde; Beschwerdeführerin; Genugtuung; Untersuchung; Verfahren; Richterlich; Nichtschuldigerklärung; Freiheitsentzug; Umstände; Rechtlich; Einvernahme; Verfahrens; Untersuchung; Prozessordnung; Rechtliche; Recht; Voraussetzung; Obergericht; Polizeilich; Hinweisen; Polizeilichen; Gesetzliche; Freispruch; Einvernommen; Kanton; Schwere; Festnahme; Rechtfertigt; Polizei
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
BSHB.2016.27 (AG.2016.395)Anordnung der Sicherheitshaft bis zum 10. August 2016Beschwerde; Gericht; Kollusion; Konfrontation; Kollusionsgefahr; Zwangsmassnahmengericht; Beschwerdeführer; Mutmassliche; Opfer; Verfahren; Basel; Recht; Entscheid; Staatsanwaltschaft; Aussage; Person; Mutmasslichen; Sicherheitshaft; Gericht; Verfahren; Aussagen; Basel-Stadt; Beschuldigte; Untersuchungshaft; Dringend; Frist; Begründet; Bundesgericht; Kontakt; Dringende
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
139 IV 121 (1B_7/2013)Legitimation der Privatklägerschaft zur Anfechtung eines Haftentlassungsentscheids (Art. 382 Abs. 1 StPO, Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG); Orientierung der Angehörigen des Opfers über die Haftentlassung (Art. 117 Abs. 3 i.V.m. Art. 214 Abs. 4 StPO). Die Privatklägerschaft ist nicht berechtigt, einen Entscheid über die Entlassung aus der Untersuchungshaft anzufechten. Dies gilt auch dann, wenn vom Inhaftierten eine Gefahr für das Leben anderer Personen ausgeht (E. 4). Angehörige des Opfers, die im Strafverfahren Zivilansprüche geltend gemacht haben, sind von einer erfolgten Aufhebung der Untersuchungshaft zu informieren (E. 5). Beschwerde; Staat; Staats; Haftentlassung; Person; Recht; Staatsanwaltschaft; Rechtlich; Opfer; Angehörige; Bundesgericht; Entscheid; Zivilansprüche; Interesse; Schutz; Hinweis; Untersuchungshaft; Beschwerdeführer; Aufhebung; Angehörigen; Prozessordnung; Schützt; Beschwerderecht; Geschützte; Haftentlassungsentscheid; Personen; Hinweisen; Zwangsmassnahmengericht; Sachen
138 IV 78 (1B_603/2011)Art. 81 Abs. 1 BGG; Art. 3 Abs. 2 lit. c, Art. 101 f., 104 Abs. 1 lit. b, Art. 107 Abs. 1 lit. a, Art. 118 ff., 214 Abs. 4 und Art. 220 ff. StPO; Beschwerdeberechtigung der Privatklägerin, Akteneinsichtsrecht im Haftprüfungsverfahren. Die Privatklägerin ist befugt zu rügen, es sei ihr die Einsicht in die Akten des Haftprüfungsverfahrens verweigert worden (E. 1). Als Partei des Strafverfahrens hat die Geschädigte und Privatklägerin das Recht auf Einsicht in die Akten des Teil des Strafverfahrens bildenden Haftprüfungsverfahrens. Das Opfer wird grundsätzlich über die Aufhebung von Ersatzmassnahmen zur Untersuchungshaft informiert (E. 3).
Beschwerde; Verfahren; Angefochtene; Akten; Kantons; Beschluss; Kantonsgericht; Beschwerdeführerin; Angefochtenen; Verfahrens; Kantonsgerichts; Entscheid; Verfahren; Partei; Akteneinsicht; Untersuchung; Privatklägerin; Opfer; Vorliegenden; Urteil; Rechtlich; Haftprüfungsverfahren; Ersatzmassnahmen; Sachen; Akteneinsichtsrecht; Anspruch; Geschädigte; Punkt; Einsicht; Parteien
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