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Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO)

Art. 208 ZPO vom 2021

Art. 208 Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) drucken

Art. 208 Einigung der Parteien

1 Kommt es zu einer Einigung, so nimmt die Schlichtungsbehörde einen Vergleich, eine Klageanerkennung oder einen vorbehaltlosen Klagerückzug zu Protokoll und lässt die Parteien dieses unterzeichnen. Jede Partei erhält ein Exemplar des Protokolls.

2 Ein Vergleich, eine Klageanerkennung oder ein vorbehaltloser Klagerückzug haben die Wirkung eines rechtskräftigen Entscheids.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 208 Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHRU190049Nachbarrecht (Kostenfolgen)Beschwerde; Beklagten; Partei; Parteien; Entscheid; Vorinstanz; Verfahren; Beschwerdeverfahren; Verfügung; Bundesgericht; Schlichtungsverfahren; Gerichtskosten; Anträge; Parteien; Zürich; Klageanerkennung; Parteientschädigung; Obergericht; Kantons; Zweitinstanzliche; Begründung; Oberrichter; Friedensrichter; Genügende; Zivilkammer; Beschwerdeschrift; Schriftliche; Beträgt; Streitwert; Entscheidgebühr
ZHRU190032Arbeitsrechtliche ForderungRevision; Revisionsgesuch; Vergleich; Parteien; Vorinstanz; Bundesgericht; Revisionsverfahren; Beschwerde; Obergericht; Oberrichter; Arbeitsrechtliche; Parteientschädigungen; Entscheid; Schlossen; Forderung; Gericht; Kantons; Verzugszins; Einsätze; Schlichtungsverhandlung; Instanz; Oberrichterin; Kostenlos; Verzichtet; Verfahren; Zivilkammer; Abgesagte; Ferienlohn; Friedensrichteramt; Einzureichen
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHVV160005Umteilung eines Prozesses des Bezirksgerichts Affoltern betreffend Anfechtung der Kündigung / Erstreckung des MietverhältnissesSchlichtungsbehörde; Affoltern; Obergericht; Schlichtungsverfahren; Klage; Bezirkes; Verwaltungskommission; Kantons; Umteilung; Rekurs; Oberrichter; Obergerichts; Entscheid; Verfahren; Inhaberin; Klagerückzug; Vorbehaltloser; Eingabe; Zürich; Rekurskommission; Verfügung; Schlichtungsverfahrens; Akten; Nachfolgend:; Verfahrens; Gerichtsschreiberin; Erstreckung; Kündigung; Anfechtung
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
125 I 412Art. 86 Abs. 1 OG; Anfechtbarkeit einer Verfügung des Kantonsgerichts- präsidenten über die Freigabe von gepfändeten Vermögenswerten im Rahmen der Anerkennung und Vollstreckbarerklärung nach Art. 36 und Art. 37 Abs. 1 und 2 LugÜ. Für das Rechtsbehelfsverfahren nach dem Lugano-Übereinkommen ist das Kantonsgericht zuständig, und zwar unbesehen um den Ausgang des erstinstanzlichen Verfahrens vor dem Rechtsöffnungs- bzw. dem Vollstreckungsrichter. Mit dem Kantonsgericht ist die oberste, für den ganzen Kanton zuständige Zivil- bzw. Handelsgerichtsbehörde gemeint. Die Regelung nach der Zuger Zivilprozessordnung, wonach sowohl gegen den Einspracheentscheid des Kantonsgerichtspräsidenten als auch gegen den Entscheid der Justizkommission des Obergerichts die staatsrechtliche Beschwerde ergriffen werden kann, widerspricht dem übergeordneten Staatsvertrag (E. 1b). Überweisung der Sache an die Justizkommission (E. 1c). Kanton; Kantons; Kantonsgericht; Kantonsgerichts; LugÜ; Entscheid; Beschwerde; Kantonsgerichtspräsident; Rechtsbehelf; Rechtsbehelfs; Rechtsbehelfsverfahren; Justiz; Zivil; Staatsrechtliche; Obergericht; Justizkommission; Vollstreckung; Einsprache; Kantonsgerichtspräsidenten; Zuständigkeit; Obergerichts; Bundesgericht; Verfahren; Lugano-Übereinkommen; Trust; Erstinstanzlich; Bundesamt; Vermögens; Verfügung; Kantonal

Kommentare zum Gesetzesartikel

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Egli Kommentar Schweizeri- sche Zivilprozessordnung2016
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