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Strafgesetzbuch (StGB)

Art. 192 StGB vom 2021

Art. 192 Strafgesetzbuch (StGB) drucken

Art. 192

1 Der Wohnsitzkanton vollzieht den Arrest ausserhalb des Dienstes.

2 Der Arrest kann in den Formen der Halbgefangenschaft vollzogen werden. Der Arrestant setzt dabei seine Arbeit oder Ausbildung fort und verbringt die Ruhe- und Freizeit am Vollzugsort.

3 Der Vollzug des Arrests in Strafanstalten oder Untersuchungs­gefängnissen ist nur zulässig, wenn eine eindeutige Trennung zwischen Arrestvollzug und Strafvollzug gewährleistet ist.


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 192 Strafgesetzbuch (StGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB140176Mehrfache SchändungSchuldig; Beschuldigte; Privatklägerin; Beschuldigten; Patient; Geschädigte; Beruf; Staat; Gerinnen; Privatklägerinnen; Aussage; Patientin; Staatsanwaltschaft; Aussagen; Pflege; Geschädigten; Urteil; Patientinnen; Recht; Polizei; Amtlich; Verteidigung; Amtliche; Brüste; Berufung; Ereignis; Recht
ZHSB140080Mehrfache sexuelle Handlungen mit Anstaltspfleglingen etc. Privatklägerin; Schuldig; Beschuldigte; Beschuldigten; Sexuell; Sexuellen; Handlung; Lungen; Handlungen; Berufung; Aussage; Vorinstanz; Geschlechts; Wiesen; Gericht; Geschlechtsverkehr; Urteil; Verteidigung; Aussagen; Einvernahme; Abhängigkeit; Anstalt; Verwiesen; Treffe; Amtlich; Genugtuung; Nötigung

Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
126 I 68Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK; § 182 StPO/ZH. Heilung einer Gehörsverweigerung; Garantie des unparteiischen Richters; Unvoreingenommenheit. Die Voraussetzungen für die Heilung einer Gehörsverweigerung im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde sind vorliegend erfüllt (E. 2). Keine unzulässige Vorbefassung eines Gerichtes, das sich nach der Hauptverhandlung von der Schuld des Angeklagten überzeugt zeigt, das Urteil aussetzt und die Anklage zur (geringfügigen) Verbesserung zurückweist, wie dies von § 182 Abs. 3 StPO/ZH vorgesehen wird (E. 3, 4). Anklage; Beschwerde; Verfahren; Beschwerdeführer; Urteil; Richter; Bezirksgericht; Kassationsgericht; Gericht; Obergericht; Entscheid; Focht; Verfahrens; Fochten; Gehör; Angefochtene; Gehörs; Bundesgericht; Rückweisung; Staatsrechtliche; Garantie; Punkt; Urteils; Kantons; Beschluss; Staatsanwaltschaft; Beschwerdeführers; Vernehmlassung
107 IV 7Art. 11 StGB. Beurteilung der Zurechnungsfähigkeit aufgrund mehrerer, voneinander abweichender psychiatrischer Gutachten. Muss die Frage nach der Zurechnungsfähigkeit des Täters aufgrund von zwei oder mehreren psychiatrischen Gutachten beantwortet werden, die sich in wesentlichen Punkten ganz oder teilweise widersprechen, kommt den betreffenden Aussagen der Fachleute nicht mehr jene Überzeugungskraft zu, die dem Richter ein Abweichen von ihnen ohne triftigen Grund verbieten würde (Präzisierung der Rechtsprechung) Zurechnungsfähigkeit; Obergericht; Gutachten; Unzucht; Triftige; Wiederholter; Urteil; Fortgesetzter; Abweichen; Kinde; Aussage; Auffassung; Abweichen; Überzeugungskraft; Richter; Pflegebefohlenen; Triftigen; Verbieten; Aussagen; Rechtsprechung; Unmündigen; Fachleute; Wesentlichen; Vorinstanz; Teilweise; Punkten; Kantons; Abgewichen
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