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Loi fédérale sur la circulation routière (LCR)

Art. 16 LCR de 2020

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Art. 16

Retrait des permis

1 Les permis et les autorisations seront retirés lorsque l’autorité constate que les conditions légales de leur délivrance ne sont pas ou ne sont plus remplies; ils pourront être retirés lorsque les restrictions ou les obligations imposées dans un cas particulier, lors de la délivrance, n’auront pas été observées.

2 Lorsque la procédure prévue par la loi fédérale du 24 juin 1970 sur les amendes d’ordre1 n’est pas applicable, une infraction aux prescriptions sur la circulation routière entraîne le retrait du permis d’élève-conducteur ou du permis de conduire ou un avertissement.2

3 Les circonstances doivent être prises en considération pour fixer la durée du retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire, notamment l’atteinte à la sécurité routière, la gravité de la faute, les antécédents en tant que conducteur ainsi que la nécessité professionnelle de conduire un véhicule automobile. La durée minimale du retrait ne peut toutefois être réduite, sauf si la peine a été atténuée conformément à l’art. 100, ch. 4, 3e phrase.34

4 Le permis de circulation peut être retiré pour une durée adaptée aux circonstances:

a.
en cas d’usage abusif du permis ou des plaques de contrôle;
b.
lorsque les impôts ou les taxes de circulation de tous les véhicules d’un même détenteur n’ont pas été payés.5

5 Le permis de circulation est retiré dans les cas suivants:

a.
lorsque, le cas échéant, la redevance ou les sûretés dues pour le véhicule au sens de la loi du 19 décembre 1997 relative à une redevance sur le trafic des poids lourds6 n’ont pas été payées et que le détenteur a été mis en demeure sans effet;
b.
lorsque le véhicule n’est pas équipé de l’instrument de mesure prescrit qui permet la perception de la redevance.7

1 RS 741.03
2 Nouvelle teneur selon le ch. I de la LF du 14 déc. 2001, en vigueur depuis le 1er janv. 2005 (RO 2002 2767, 2004 2849; FF 1999 4106).
3 Nouvelle teneur de la phrase selon l’annexe ch. 4 de la LF du 18 mars 2016, en vigueur depuis le 1er août 2016 (RO 2016 2429; FF 2015 2657).
4 Nouvelle teneur selon le ch. I de la LF du 14 déc. 2001, en vigueur depuis le 1er janv. 2005 (RO 2002 2767, 2004 2849; FF 1999 4106).
5 Nouvelle teneur selon le ch. I de la LF du 14 déc. 2001, en vigueur depuis le 1er avr. 2003 (RO 2002 2767; FF 1999 4106).
6 RS 641.81
7 Introduit par le ch. II de la LF du 5 oct. 2007 sur des mesures visant à améliorer les procédures liées à une redevance sur le trafic des poids lourds liée aux prestations, en vigueur depuis le 1er avr. 2008 (RO 2008 765; FF 2006 9029).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 16 Loi fédérale sur la circulation routière (SVG) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
SZSTK 2016 38SVG (mehrfaches Fahren ohne Berechtigung und Missachten der mit dem Führerausweis verbundenen Auflagen)Schuldig; Beschuldigte; Gericht; Verfügung; Führerausweis; Recht; Strassenverkehr; Strassenverkehrs; Strassenverkehrsamt; Beschwerde; Departement; Entscheid; Recht; Sicherung; Kantons; Entzog; Sicherungsentzug; Vorsorglich; Entzogen; Berufung; Verwaltungsgericht; Urteil; Vorsorgliche; Dispositiv; Beschuldigten; Zeitraum; Departements; Focht
SGST.2006.110Entscheid Art. 90 Ziff. 2 SVG, Art. 47, 34, 42 Abs. 1 i.V.m. 44 Abs. 1 StGB, Fahren mit 75 km/h innerorts, grobe Verkehrsregelverletzung; Strafzumessung (Kantonsgericht, Strafkammer, 22. Januar 2007, ST.2006.110). Angeklagte; Verkehrsregelverletzung; Höchstgeschwindigkeit; Geschwindigkeit; Bedingt; Innerorts; Geldstrafe; Erfüllt; Strafe; Groben; Mindestens; Täter; Gestellt; Jahren; Vollziehbare; Signalisiert; Hätte; Strasse; Schnell; Tatbestand; Verteidiger; Führerausweisentzug; Angeklagten; Sicherheit; Gleich; Bedingten; Gefahren; Probezeit
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHVB.2016.00623Entzug des Führerausweises wegen grober Verletzung der Geschwindigkeitsvorschriften: Abweichen von den Tatsachenfeststellungen und der rechtlichen Würdigung eines rechtskräftigen Strafurteils im Administrativverfahren?Beschwerde; Beschwerdeführer; Entscheid; Führerausweis; Strassenverkehr; Richter; Kategorie; Widerhandlung; Schwere; Schweren; Recht; Obergericht; Kategorien; Würdigung; Urteil; Grobe; Beschwerdegegnerin; Schweiz; Groben; Tatsachen; Lita; Kantons; Entzog; Strassenverkehrsvorschriften; Beschwerdeführers; Oktober; Verbindung; Einzelrichter; Erwägung
ZHVB.2016.00617Entzug des Führerausweises wegen schwerer Verletzung der Abstandsvorschriften: Abweichen von den Tatsachenfeststellungen und der rechtlichen Würdigung eines rechtskräftigen Strafurteils im Administrativverfahren.Beschwerde; Beschwerdeführer; Urteil; Richter; Entscheid; Sachverhalt; Strassenverkehr; Abstand; Verkehrs; Schwere; Führerausweis; Würdigung; Tatsachen; Geschwindigkeit; Fahrzeug; Obergericht; Widerhandlung; Bundesgericht; Befehl; Schweren; Verwaltungsbehörde; Entzog; Rekurs; Recht; Einzelrichter; Verfahren; Vorinstanz; Verschulden; Beschwerdeführers; Beschwerdegegnerin
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
143 II 699 (1C_136/2017)Art. 15a, 16 Abs. 2, Art. 16a-16c SVG; Entzug eines zweiten Ausweises auf Probe, nachdem bereits einmal ein erster Ausweis auf Probe annulliert worden ist. Der Gesetzesbestimmung über den Ausweis auf Probe kommt eine gewisse selbständige Bedeutung zu. Gestützt darauf ist für die Frage des Entzugs als solchen lediglich auf die in der zweiten Probezeit begangenen Widerhandlungen abzustellen und nicht auch auf die Vorfälle der ersten Probezeit. Für die Frage der Entzugsdauer ist die Sonderregelung jedoch nicht abschliessend. Sie geht zwar der ordentlichen gesetzlichen Kaskadenfolge für Ausweisentzüge vor, nicht aber generell den übrigen Gesetzesbestimmungen zur Entzugsdauer von Führerausweisen. Das bedeutet insbesondere, dass die gesetzlichen Kriterien für die Festsetzung der Entzugsdauer mit Ausnahme der nicht massgeblichen Mindestentzugsdauern Anwendung finden. Dazu zählen auch die Widerhandlungen aus einer früheren Probezeit. Umsetzung dieser Grundsätze im zu beurteilenden Einzelfall (E. 2-4). Probe; Ausweis; Widerhandlung; Führerausweis; Ausweise; Entzug; Probezeit; Strassen; Beschwerde; Ausweises; Strassenverkehr; Führerausweise; Schwere; Widerhandlungen; Entzugs; Beschwerdeführer; Recht; Entzog; Entzogen; Schweren; Inhaber; Entzugsdauer; Mindestentzugsdauer; Annullierung; Bundesamt; Führerausweises; Lernfahrausweis; Person; Auslegung
141 II 256 (1C_538/2014)Art. 16cbis Abs. 2 SVG; Bemessung des schweizerischen Führerausweisentzugs nach einer Verkehrsregelverletzung im Ausland. Bei einem Ersttäter bildet die Dauer des im Ausland ausgesprochenen Fahrverbots die obere Grenze des Ermessensbereichs der schweizerischen Behörde. Diese hat die Belastung, welche das ausländische Fahrverbot für den Täter dargestellt hat, angemessen zu berücksichtigen. Die Dauer des schweizerischen Führerausweisentzugs ist so festzusetzen, dass sich unter Anrechnung dieser Belastung eine gesamthafte Sanktion ergibt, welche die Dauer des ausländischen Fahrverbots nicht übersteigt (E. 2). Fahrverbot; Führerausweis; Fahrverbots; Beschwerde; Ausland; Recht; Beschwerdeführer; Führerausweisentzug; Schweizerischen; Ausländische; Person; Behörde; Sanktion; Fügte; Begehungsort; Verfügt; Verfügte; Administrativmassnahme; Verkehrsregelverletzung; Führerausweisentzugs; Entzug; Ausländischen; Strassenverkehrsamt; Entzugsdauer; Administrativmassnahmen; Kanton; Vorinstanz; Deutsche; Deutschland

Anwendung im Bundesverwaltungsgericht

BVGELeitsatzSchlagwörter
A-5179/2013PersonensicherheitsprüfungenBeschwerde; Beschwerdeführer; Vorinstanz; Risiko; Person; Beschwerdeführers; Sicherheit; Personen; Waffe; Interesse; Risikoerklärung; Recht; Urteil; Bundesverwaltungsgericht; Personensicherheitsprüfung; Schlage; Fachstelle; Schlagen; Setze; Aussage; Gewalt; Beurteilung; Beruf; BVGer; Persönlichen; Verfügung; Vorfall; Interessen
A-3290/2013Luftfahrt (Übriges)Beschwerde; Geschwindigkeit; Beschwerdeführer; Vorinstanz; Bundesverwaltungsgericht; Recht; Urteil; JAR-FCL; Verordnung; Hunter; Tungsgerichts; Partei; Verfahren; Bundesverwaltungsgerichts; Ständig; Entzug; Flugzeug; Parteien; Flugplan; Bewilligung; Lizenz; Flugsicherung; Ausweise; VJAR-FCL; Bundesrat; Verfügung; Reglement; Luftverkehr

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
P. Weissenberger Kommentar Strassenverkehrsgesetz und Ordnungsbussengesetz2015
Ph. Weissenberger Kommentar SVG und OBG2015
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