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Strafgesetzbuch (StGB)

Art. 136 StGB vom 2021

Art. 136 Strafgesetzbuch (StGB) drucken

Art. 136

224

1. Wer sich in einem Gastgewerbebetrieb beherbergen, Speisen oder Getränke vorsetzen lässt oder andere Dienstleistungen beansprucht und den Betriebsinhaber um die Bezahlung prellt, wird mit Frei­heitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

2. In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung.

224 Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 13. Juni 1941, in Kraft seit 1. Jan. 1942 (AS 57 1269; BBl 1940 997). Fassung gemäss Ziff. II des BG vom 17. Juni 1994, in Kraft seit 1. Jan. 1995 (AS 1994 2290; BBl 1991 II 969).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 136 Strafgesetzbuch (StGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB170442Mehrfache sexuelle Nötigung etc.Digten; Schuldig; Beschuldigte; Geschädigte; Geschädigten; Beschuldigten; Sexuell; Mehrfache; Handlung; Sexuellen; Recht; Handlungen; Vorinstanz; Urteil; Tigung; Recht; Privatkläger; Nachteil; Freiheit; Freiheitsstrafe; Dispositiv; Schuld; Nötigung; Kinder; Berufung; Antrag; Dispositivziffer
ZHSB160507Schwere Körperverletzung etc.Schuldig; Beschuldigte; Privatkläger; Beschuldigten; Bambus; Augen; Urteil; Privatklägers; Pfeffer; Vorinstanz; Pfefferspray; Aussage; Verletzung; Genugtuung; Angriff; Schwere; Staatsanwalt; Anklage; Aussagen; Recht; Staatsanwaltschaft; Verteidigung; Bambusstab; Gungen; Beruf; Schlagen; Zeuge
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Kommentare zum Gesetzesartikel

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SCHMIDPraxiskommentar Schweizerische Strafprozessordnung2013
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