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Strafgesetzbuch (StGB)

Art. 128 StGB vom 2021

Art. 128 Strafgesetzbuch (StGB) drucken

Art. 128

205

1 Wer sich an einem Raufhandel beteiligt, der den Tod oder die Kör­perverletzung eines Menschen zur Folge hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

2 Nicht strafbar ist, wer ausschliesslich abwehrt oder die Streitenden scheidet.

3 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung.

205 Fassung gemäss Ziff. II des BG vom 23. Juni 1989, in Kraft seit 1. Jan. 1990 (AS 1989 2449; BBl 1985 II 1009).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 128 Strafgesetzbuch (StGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHSB190321Fahrlässige schwere Körperverletzung etc. und WiderrufSchuldig; Beschuldigte; Kläger; Privatklägerin; Beschuldigten; Vorinstanz; Behandlung; Aussage; Verteidigung; Recht; Urteil; Berufung; Schwere; Rufen; Anklage; Körper; Staatsanwalt; Aussagen; Staatsanwaltschaft; Schlaganfall; Verhalten; Täter; Einvernahme; Untersuchung; Nothilfe; Unterlassung; Schulter
ZHUE180001EinstellungBeschwerde; Beschwerdeführerin; Beschwerdegegner; Badewanne; Sanität; Gezogen; Gesagt; Unterhosen; Recht; Geküsst; Frage; Gefunden; Ausgezogen; Gegangen; Gelegen; Erklärte; Person; Recht; Krankenwagen; Gerufen; Jugendanwaltschaft; Hause; Alkohol; Beschwerdegegners; Müsse; Wesentlichen
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
121 IV 18Art. 128 Abs. 1 StGB; Unterlassung der Nothilfe. Voraussetzungen der Strafbarkeit, allgemein. Unmittelbare Lebensgefahr ist gegeben, wenn jemand nach dem Konsum einer Überdosis Heroin Gefahr läuft, in einigen Stunden zu sterben (E. 2b/aa). Die Hilfeleistungspflicht besteht für jeden, der sich in der Wohnung der gefährdeten Person befindet; aufgrund der Umstände genügte es, telefonisch medizinische Hilfe zu holen (E. 2b/aa). Vorsatz (E. 2b/bb). Opcit; Avait; Secours; MOREILLON; Marie; Recourant; Danger; Qu'elle; POZO; HURTADO; Consid; Qu'il; Personne; STRATENWERTH; Canton; TRECHSEL; Imminent; était; Appel; REHBERG/SCHMID; Retenu; Cantonale; Prêter; Circonstances; Avoir; D'une; Cassation; Obligation; Mesure

Anwendung im Bundesverwaltungsgericht

BVGELeitsatzSchlagwörter
E-3294/2009Aufhebung vorläufige Aufnahme (Asyl)Beschwerde; Beschwerdeführerin; Verfügung; Recht; Aufhebung; Schweiz; Recht; Wegweisung; Urteil; Ausländer; Interesse; Therapeutische; Rechtliche; Wiederholt; Massnahme; Vollzug; Sicherheit; Erheblich; Stehend; Akten; Delikte; Verfügt; Ausweis; Waffe; Vorstehend; Pädagogisch-therapeutische; Festgestellt

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Stratenwerth, Jenny, BommerBasler Kommentar, Strafgesetzbuch II2007
Peter Aebersold Kommentar zum Schweizerischen Strafgesetzbuch2003
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