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Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG)

Art. 128 SchKG vom 2023

Art. 128 Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) drucken

Art. 128

252

Gegenstände aus Edelmetall dürfen nicht unter ihrem Metallwert zugeschlagen werden.

252 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 16. Dez. 1994, in Kraft seit 1. Jan. 1997 (AS 1995 1227; BBl 1991 III 1).

e. Zahlungs­modus und Folgen des Zahlungs­verzuges >
Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2023 in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
96 III 126Klage der Baupfandgläubiger gegen vorgehende Pfandgläubiger auf Ersatz des bei der Pfandverwertung in einer Grundpfandbetreibung oder in einem Konkurs erlittenen Verlusts aus dem Verwertungsanteil der Beklagten; örtliche Zuständigkeit (Art. 841 Abs. 1 ZGB, Art. 117 Abs. 1 und 132 VZG). Solche Klagen sind unabhängig davon, ob sie innert der vom Betreibungsamt bzw. von der Konkursverwaltung nach Art. 117 Abs. 1 VZG angesetzten Frist oder erst nach Ablauf dieser Frist eingeleitet werden, am Orte anzubringen, wo das Baugrundstück oder, wenn mehrere Grundstücke zusammen überbaut und verwertet wurden, der wertvollste Teil der Grundstücke liegt (Art. 51 Abs. 2 SchKG). Klage; Pfand; Konkurs; Gericht; Klagen; Unternehmer; Frist; Ansprüche; Vorgehende; SchKG; Betreibung; Pfandgläubiger; Grundstück; Handwerker; Gerichtsstand; Verlust; Klagten; Verteilung; Beklagten; Verwertung; Grundpfand; Vorgehenden; Anfechtung; Baupfandgläubiger; Bundesgericht; Pfandrecht; Forderung; Anspruch
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