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Schweizerische Strafprozessordnung (StPO)

Der Art. 125 StPO wurde aufgehoben bzw. ist im Jahr 2021 nicht mehr enthalten.

Art. 125 Schweizerische Strafprozessordnung (StPO) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
GRSK1-11-8Widerhandlung gegen das Revisionsaufsichtsgesetz (RAG)Revision; Revisions; Berufung; Stiftung; Recht; Geldstrafe; Zulassung; Busse; Täter; Urteil; Gericht; Kantons; Stiftungen; Berufungskläger; Gesuch; Eidgenössische; Tagessatz; Bundesgericht; Graubünden; Tatbestand; Kantonsgericht; Vorinstanz; Bezirksgericht; StPO-GR; Revisionsaufsichtsbehörde; Verbindung; Revisor
GRSK1-11-10Widerhandlung gegen Vorschriften des StrassenverkehrsgesetzesBerufung; Bindung; Verbindung; Unfal; Unfall; Urteil; Fahrzeug; Stanz; Verhalten; Pflichtwidrig; Gericht; Trunken; Pflichtwidrige; Haltens; Alkohol; Verhaltens; Angeklagte; Verfahren; Handlung; Tatbestand; Widrigen; Verfahren; Person; Zeuge; Maloja; Pflichtwidrigen
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
126 I 19Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 4 aBV, Art. 29 Abs. 2 BV); von der Anklage abweichende rechtliche Würdigung im Strafurteil. Direkt gestützt auf den Anspruch auf rechtliches Gehör hat ein Angeklagter Anspruch darauf, zu einer von der Anklage abweichenden rechtlichen Würdigung des ihm vorgeworfenen Sachverhalts Stellung nehmen zu können, wenn eine schärfere Strafe droht (E. 2c/aa; Bestätigung der Rechtsprechung); Gleiches gilt, wenn der Betroffene wegen eines anderen Straftatbestands als in der Anklage beantragt verurteilt werden soll und er nicht mit der neuen Würdigung rechnen musste, es sei denn, eine Anhörung hätte keine Auswirkung auf die Ausübung seiner Verteidigungsrechte haben können (E. 2d/bb; Präzisierung der Rechtsprechung). Eine Bestrafung wegen Verletzung einer anderen Verkehrsregel ist eine Verurteilung wegen eines anderen Straftatbestands (E. 2d/aa). Damit musste der Angeklagte im vorliegenden Fall nicht rechnen und dies hatte Auswirkungen auf die Ausübung seiner Verteidigungsrechte (E. 2e). Anklage; Urteil; Anspruch; Beschwerde; Geschwindigkeit; Gehör; Urteil; Rechtliches; Kantons; Klagte; Beschwerdeführer; Würdigung; Recht; Angeklagte; Verurteilung; Staatsanwalt; Vorgeworfen; Beantragt; Rechnen; Staatsanwaltschaft; Sachverhalt; Kantonsgerichtspräsident; Rechtsprechung; Schuldig; Anklagegrundsatz; Unangemessen; Gericht; Obergericht
117 Ia 10Art. 4 BV; Art. 129 StPO/AR; Telefonüberwachung; Verwertbarkeit der Aufzeichnungen. 1. Nach Art. 129 StPO/AR sind die Ergebnisse einer Telefonüberwachung nur gegen den Beschuldigten bzw. Verdächtigen verwertbar, dem diese Eigenschaft aufgrund eines ernsthaften Verdachts bereits im Zeitpunkt der Überwachung zukam (E. 4d). 2. Bei Telefonüberwachungen findet Art. 179octies StGB als bundesrechtliche Minimalgarantie Anwendung (E. 4d). Telefon; Beschwerde; Überwachung; Telefonüberwachung; Zeitpunkt; Beschwerdeführer; Verdacht; Ergebnis; Obergericht; Octies; Voraussetzung; Voraussetzungen; Zeuge; Ergebnisse; Ernsthafte; Falsch; Verfahren; Wendet; Vorliegenden; Angeordnet; Telefonabhörung; Erfüllt; Drittperson; Angefochten; Falsche; Verdächtigen; Beschuldigten; Verwertbarkeit; Willkürlich
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