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Zivilgesetzbuch (ZGB)

Art. 114 ZGB vom 2021

Art. 114 Zivilgesetzbuch (ZGB) drucken

Art. 1141B. Scheidung auf Klage eines Ehegatten / I. Nach Getrenntleben

B. Scheidung auf Klage eines Ehegatten

I. Nach Getrenntleben

Ein Ehegatte kann die Scheidung verlangen, wenn die Ehegatten bei Eintritt der Rechtshängigkeit der Klage oder bei Wechsel zur Scheidung auf Klage mindestens zwei Jahre getrennt gelebt haben.


1 Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 19. Dez. 2003 (Trennungsfrist im Scheidungsrecht), in Kraft seit 1. Juni 2004 (AS 2004 2161; BBl 2003 3927 5825).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2021 (prüfen Sie auf Aktualität) in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 114 Zivilgesetzbuch (ZGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHLE190027EheschutzGesuchsgegner; Kinder; Arbeit; Berufung; Partei; Parteien; Recht; Einkommen; Unterhalt; Gesuchsgegners; Netto; Betreuung; Gericht; Monatlich; Verfahren; Vorinstanz; Bezahlen; Betreuungsunterhalt; Monats; Unterhaltsbeiträge; Pensum; Stellung; Zuzüglich; Unentgeltliche; Kinderzulagen; Dispositiv; Kinderunterhalt; Prot
ZHLC190023EhescheidungScheidung; Recht; Berufung; Partei; Parteien; Vorinstanz; Verfahren; Klagte; Beklagten; Gericht; Urteil; Berufungsinstanz; Unentgeltliche; Scheidungsvereinbarung; Vereinbarung; Anhörung; Berufungsschrift; Gemeinsame; Hauptverhandlung; Entscheid; Rechtsbegehren; Begehren; Verfahrens; Unterhalt; Einigung; Unterzeichnung; Rechtspflege; Scheidungsklage
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Anwendung im Verwaltungsgericht

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHVO120039Gesuch um unentgeltliche RechtspflegeRecht; Unentgeltliche; Gesuch; Rechtspflege; Obergericht; Verfahren; Obergerichts; Rechtsbeistand; Entscheid; Rechtsbeistandes; Bezirksgericht; Obergerichtspräsident; Gericht; Klage; Vorprozessual; Bestellung; Bezug; Unentgeltlichen; Kantons; Eheschutzverfahren; Vorprozessuale; Beurteilung; Rechtsanwalt; Zürich; Ersuchen; Beschwerde; Bernstein-Pomeranz; Schlichtungsverfahren
SGB 2017/128Entscheid Ausländerrecht, Art. 43 Abs. 1, Art. 49 und Art. 96 Abs. 1 AuG.Der 1994 geborene Beschwerdeführer ist Kosovare. Im November 2014 reiste er in die Schweiz ein und heiratete im Dezember 2014 eine hier niederlassungsberechtigte Landsfrau. Im Rahmen des Familiennachzugs erhielt er eine Aufenthaltsbewilligung. Ende August 2016 trennten sich die Ehegatten. Die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers erweist sich als recht- und verhältnismässig (Verwaltungsgericht, B 2017/128).Auf eine gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 29. Mai 2018 nicht ein (Verfahren 2C_471/2018). Beschwerde; Aufenthalt; Aufenthaltsbewilligung; Ehegatten; Beschwerdeführer; Ehegemeinschaft; Verlängerung; Recht; Schweiz; Trennung; Verwaltungsgericht; Anspruch; Entscheid; Eheliche; Vorinstanz; Zeitpunkt; Ausländer; Diesbezüglich; Verfahren; Abteilungspräsident; Angefochtene; Gesuch; Sicherheits; Justizdepartement; Beschwerdeführers; Wegweisung; Erwägungen; Rechtlich
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
127 III 474Rechtsmittel gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide über gerichtliche Massnahmen zum Schutz der ehelichen Gemeinschaft (Bestätigung der Rechtsprechung). Begriff des Endentscheides im Sinne von Art. 48 Abs. 1 OG (E. 1a). Letztinstanzliche kantonale Entscheide über gerichtliche Massnahmen zum Schutz der ehelichen Gemeinschaft stellen grundsätzlich keine Endentscheide im Sinne von Art. 48 Abs. 1 OG dar und können daher nicht mit eidgenössischer Berufung angefochten werden. Daran hat auch Art. 114 ZGB in der Fassung vom 26. Juni 1998 nichts geändert (E. 2a und b). Eheschutz; Eheschutzmassnahmen; Recht; Berufung; Entscheid; Endentscheid; Massnahme; Verfahren; Massnahmen; Endentscheide; Rechtsprechung; Gesuchsgegner; Entscheide; Ordentliche; Sachverhalt; Kantonale; Angefochten; Bundesgericht; Berufungsfähigkeit; Kanton; Verhältnisse; Scheidung; Rechtsmittel; Eidgenössische; Beweismittel; Unterhaltsbeitrag; Charakter; Ehegatte; Provisorisch
127 III 342Art. 114 und 115 ZGB; Scheidung einer (zweiseitigen) Scheinehe. Eine zum Schein eingegangene Ehe kann nach Art. 114 ZGB geschieden werden; der scheidungswillige Gatte darf auch Art. 115 ZGB anrufen (E. 2). Der klagende Ehegatte kann Unzumutbarkeit im Sinne dieser Bestimmung nicht allein mit Umständen begründen, aus denen hervorgeht, dass er die Scheinehe heute nicht mehr eingehen würde (E. 3). Scheidung; Schein; Scheinehe; Vierjahresfrist; Urteil; Obergericht; Scheidungsrecht; Zugemutet; Geschieden; Klagt; Schwerwiegenden; Vorinstanz; Beklagten; Scheidungsrecht; Recht; ÖT; Eheschluss;Gatte; Bundesgericht; Scheidungsklage; Klage; Gesetzgeber; Behauptet; Abwarten; Eheschlusses

Kommentare zum Gesetzesartikel

AutorKommentarJahr
Roland Fankhauser Praxiskommentar Scheidungsrecht2000
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