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Zivilgesetzbuch (ZGB)

Art. 112 ZGB vom 2020

Art. 112 Zivilgesetzbuch (ZGB) drucken

Art. 112 A. Scheidung auf gemeinsames Begehren / II. Teileinigung

II. Teileinigung

1 Die Ehegatten können gemeinsam die Scheidung verlangen und erklären, dass das Gericht die Scheidungsfolgen beurteilen soll, über die sie sich nicht einig sind.

2 Das Gericht hört sie wie bei der umfassenden Einigung zum Scheidungsbegehren, zu den Scheidungsfolgen, über die sie sich geeinigt haben, sowie zur Erklärung, dass die übrigen Folgen gerichtlich zu beurteilen sind, an.

3 1


1 Aufgehoben durch Anhang 1 Ziff. II 3 der Zivilprozessordnung vom 19. Dez. 2008, mit Wirkung seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 1739; BBl 2006 7221).


Dieser Gesetzesartikel ist im Jahr 2020 in Kraft getreten. Es besteht kein Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit/Richtigkeit. Wir verweisen Sie dazu auf www.admin.ch.

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Art. 112 Zivilgesetzbuch (ZGB) - Anwendung bei den Gerichten

Anwendung im Kantonsgericht

Dieser Gesetzesartikel wurde bei folgenden kantonalen Gerichtsentscheiden referenziert/angewendet (nicht abschliessend):

KantonFallnummerLeitsatz/StichwortSchlagwörter
ZHLY190038Ehescheidung (Art. 112)Berufung; Berufungsklägerin; Vorinstanz; Unterhalt; Ferien; Berufungsbeklagte; Woche; Gesuch; Partei; Parteien; Gesuchsteller; Entscheid; Wochen; Betrag; Begründung; Bezahlen; Unterhaltsbeiträge; Recht; Berufungsbeklagten; Verfahren; Höhe; Eheliche; Vorinstanzlich; Ehelichen; Monatlich; Steuern; Vorinstanzliche; Anträge
ZHLC190023EhescheidungScheidung; Recht; Berufung; Partei; Parteien; Vorinstanz; Verfahren; Klagte; Beklagten; Gericht; Urteil; Berufungsinstanz; Unentgeltliche; Scheidungsvereinbarung; Vereinbarung; Anhörung; Berufungsschrift; Gemeinsame; Hauptverhandlung; Entscheid; Rechtsbegehren; Begehren; Verfahrens; Unterhalt; Sinne; Einigung; Unterzeichnung; Rechtspflege; Scheidungsklage
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Anwendung im Bundesgericht

BGERegesteSchlagwörter
133 III 252 (4P.25/2007)Art. 36 und 52 LugÜ, Art. 20 IPRG, Art. 29 BV. Vollstreckung nach dem Luganer Übereinkommen. Nichteintreten auf ein Rechtsmittel wegen Verspätung. Rechtsmittelfrist zur Anfechtung eines Vollstreckungserklärungs-Entscheids. Feststellung des schuldnerischen Wohnsitzes in diesem Zusammenhang. Verletzung des Gehörsanspruchs (E. 4). Wohnsitz; Beschwerde; LugÜ; Beschwerdeführerin; Recht; Obergericht; Entscheid; Rekurs; Wohnsitze; Lebensmittelpunkt; Wohnsitzes; Rechtsmittel; Vollstreckung; Rechtsmittelfrist; Vertragsstaat; Feststellung; Übereinkommen; Zivilprozessrecht; Schweiz; Luganer; Luzern; Urteil; Staat; Einmonatige; DUTOIT; Gelte; Absicht; Verbleibens; Gericht
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