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| Fallnummer | Instanz | Datum - Leitsatz/Stichwort | Schlagwort (gekürzt) |
| IV 2017/171 | Versicherungsgericht | 23.10.2019 - Entscheid Art. 7, 8 und 61 ATSG, Art. 28 und 29 IVG, Art. 88a und 29bis IVV; Beweiswert eines mit "Unsorgfältigkeiten" behafteten Gutachtens. Entgegenhalten eines älteren Berichts aus einer Eingliederungsmassnahme. Freie Beweiswürdigung betreffend Arbeitsfähigkeit vor dem Begutachtungszeitpunkt (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 23. Oktober 2019, IV 2017/171). | ähig; IV-act; Arbeit; Arbeitsfähigkeit; Gutachten; Rente; Beschwerdeführers; Quot; Leistung; Bericht; IV-Stelle; Schulter; Umschulung; |
| IV 2018/194 | Versicherungsgericht | 22.10.2019 - Entscheid Art. 17 IVG. Umschulung. Umschulungsanspruch eines Hilfsarbeiters (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 22. Oktober 2019, IV 2018/194). | Umschulung; IV-act; Prozent; Verfügung; Beruf; IV-Stelle; Franken; Anspruch; Beschwerdeführers; Massnahmen; Umschulungsanspruch; |
| IV 2018/266 | Versicherungsgericht | 22.10.2019 - Entscheid Art. 17 IVG. Art. 18 IVG. Umschulung. Arbeitsvermittlung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 22. Oktober 2019, IV 2018/266). Teilweise aufgehoben durch Urteil des Bundesgerichts 8C_792/2019. | Arbeit; Umschulung; Arbeitsvermittlung; Anspruch; IV-act; Verfügung; Eingliederung; Beruf; Arbeitsfähigkeit; IV-Stelle; Franken; |
| UV 2017/70 | Versicherungsgericht | 21.10.2019 - Entscheid Art. 6 UVG, Art. 11 UVV. Verneinung der Rückfallkausalität bzw. Spätfolgen in Bezug auf eine 14 Jahre nach einem Unfall gemeldete Verschlechterung des Gesundheitszustandes (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. Oktober 2019, UV 2017/70). Bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 8C_802/2019. | Suva-act; Unfall; Mobiliar; Entscheid; Arbeit; Rückfall; Recht; Einsprache; Metallentfernung; Diskushernie; Leistungen; |
| UV 2017/70 | Versicherungsgericht | 21.10.2019 - Entscheid Art. 6 UVG, Art. 11 UVV. Verneinung der Rückfallkausalität bzw. Spätfolgen in Bezug auf eine 14 Jahre nach einem Unfall gemeldete Verschlechterung des Gesundheitszustandes (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. Oktober 2019, UV 2017/70). Bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 8C_802/2019. | Suva-act; Unfall; Mobiliar; Entscheid; Arbeit; Rückfall; Recht; Einsprache; Metallentfernung; Diskushernie; Leistungen; |
| UV 2017/70 | Versicherungsgericht | 21.10.2019 - Entscheid Art. 6 UVG, Art. 11 UVV. Verneinung der Rückfallkausalität bzw. Spätfolgen in Bezug auf eine 14 Jahre nach einem Unfall gemeldete Verschlechterung des Gesundheitszustandes (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. Oktober 2019, UV 2017/70). Bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 8C_802/2019. | Suva-act; Unfall; Mobiliar; Entscheid; Arbeit; Rückfall; Recht; Einsprache; Metallentfernung; Diskushernie; Leistungen; |
| UV 2017/95 | Versicherungsgericht | 21.10.2019 - Entscheid Art. 18 UVG. Art. 24 f. UVG. Im Zeitpunkt des Fallabschlusses lagen noch gewisse unfallkausale organische Beschwerden vor, der Beschwerdeführer war aber adaptiert voll arbeitsfähig. Anspruch auf eine leicht höhere Rente sowie eine Integritätsentschädigung in leicht grösserem Ausmass als zugesprochen. Gutheissung der Beschwerde, jedoch kein Anspruch auf eine Parteientschädigung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. Oktober 2019, UV 2017/95). | Suva-act; Integrität; Unfall; Integritätsentschädigung; Beschwerden; Bereich; Integritätsschaden; Ärzte; Recht; Tabelle; |
| UV 2018/30 | Versicherungsgericht | 17.10.2019 - Entscheid Art. 6 UVG: Verneinung einer traumatisch verursachten Diskushernie und einer richtunggebenden Verschlimmerung eines degenerativen Vorzustandes. Bejahung einer vorübergehenden Verschlimmerung eines degenerativen Vorzustandes nach einer traumatischen Schmerzverursachung durch Zerrung bzw. Distorsion. Erreichen des Status quo sine vel ante bejaht (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 17. Oktober 2019, UV 2018/30). | Unfall; Suva-act; Quot; Rücken; Diskushernie; Beweis; Arbeit; Beurteilung; Einsprache; Verfügung; Rückenbeschwerden; Erwägung; |
| IV 2017/201 | Versicherungsgericht | 15.10.2019 - Entscheid Art. 28 IVG. Beweiswürdigung. Administrativgutachten beweiskräftig. Kein rentenbegründender Invaliditätsgrad (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Oktober 2019, IV 2017/201). | IV-act; Quot; Beurteilung; Gutachter; Gutachterin; Arbeitsfähigkeit; Stellung; Stellungnahme; Rente; Gutachten; Verhalten; Fachperson; |
| FE.2019.16 | Kantonsgericht | 11.10.2019 - Entscheid Art. 123 ZPO: Die Nachzahlung aus unentgeltlicher Rechtspflege ist ausdrücklich anzuordnen. Die entsprechende Verfügung kann mit Beschwerde angefochten werden. Der Nachzahlungsanspruch ist öffentlich- rechtlicher Natur und die Verjährung muss von Amtes wegen beachtet werden. Die Verjährungsfrist kann gehemmt und unterbrochen werden. (Kantonsgericht, Einzelrichter im Familienrecht, 11. Oktober 2019, FE. 2019.16) | Recht; Verjährung; Zahlung; Rechtspflege; Forderung; Verfahren; Emmel; Verjährungsfrist; Zusammenhang; Leuenberger; ZPO-Jent-Sörensen; |
| IV 2017/267 | Versicherungsgericht | 10.10.2019 - Entscheid Art. 8 EMRK, Art. 28 und 15 ff. IVG, Art. 7 f. ATSG; Verwertbarkeit von illegal erhobenem Observationsmaterial in einem späteren IV-Verfahren. Beweiswert eines monodisziplinären Gutachtens. Keine Notwendigkeit zum Beizug weiterer Fachärzte (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 10. Oktober 2019, IV 2017/267). | IV-act; Arbeitsfähigkeit; Ellbogen; Observation; Schmerz; Quot; Gutachten; Beurteilung; Leistung; Begutachtung; Rücken; Einschränkung; |
| IV 2017/291 | Versicherungsgericht | 07.10.2019 - Entscheid Art. 7 ATSG; Art. 8 ATSG; Art. 28 ATSG: Es wird auf ein Gutachten abgestellt, wonach der Beschwerdeführer unter leichten bis mässigen neuro-kognitiven Einschränkungen, einer ADHS, einer narzisstischen Persönlichkeitsakzentuierung und einer verminderten körperlichen Belastbarkeit leidet. Nach einer neuropsychologischen Beurteilung gehen die Gutachter von einer 100 %igen Arbeitsfähigkeit in einfachen Tätigkeiten mit geringen Anforderungen an Aufmerksamkeit, Koordination und Sorgfalt, Verantwortung und Teamfähigkeit aus. Zudem ist ein hohes Mass an Impulsivität und motorischer Unruhe zu tolerieren. Unter Berücksichtigung des vormaligen Einkommens als therapeutischer Mitarbeiter im Bereich Psychiatrie und eines Tabellenlohnabzugs von mindestens 10 % und nicht über 20 % resultiert ein Anspruch auf eine Viertelsrente (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 7. Oktober 2019, IV 2017/291). | Arbeit; IV-act; Arbeitsfähigkeit; Diagnose; Aufmerksamkeit; Gutachter; Anforderungen; Recht; Tätigkeiten; Beruf; Einschränkung; |
| IV 2017/309 | Versicherungsgericht | 04.10.2019 - Entscheid Art. 7 ATSG; Art. 8 ATSG; Art. 28 IVG: Beweistauglichkeit eines polydisziplinären (Gutachtens Neurologie, Allgemeine Innere Medizin, Psychiatrie, Orthopädie, Angiologie). Dieses attestierte dem Beschwerdeführer in körperlich leichten bis sehr selten mittelschweren adaptierten Tätigkeiten eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Nur für einen Teil der geklagten Beschwerden - insbesondere eine leichtgradige Cauda- Symptomatik - ergibt sich das Ausmass der funktionellen Beeinträchtigung aus objektivierbaren radiologischen und/oder klinischen Befunden. Soweit die ausstrahlenden Beschwerden der Wirbelsäule darüber hinaus klinisch nicht objektivierbar sind, wurden sie von den Gutachtern zu Recht nicht berücksichtigt. Der Einkommensvergleich ergäbe auch bei maximalem Tabellenlohnabzug von 25 % keinen Rentenanspruch. Ein solcher besteht befristet aufgrund einer operationsbedingten 100 %igen Arbeitsunfähigkeit (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 4. Oktober 2019, IV 2017/309). | IV-act; Schmerz; Arbeit; Beschwerden; Schmerzen; Arbeitsfähigkeit; Gutachter; Bericht; Untersuchung; Einschränkung; Bereich; Sicht; |
| IV 2017/318 | Versicherungsgericht | 04.10.2019 - Entscheid Art. 17 Abs. 1 ATSG. Rentenrevision. Auf Grund der lediglich in qualitativer Hinsicht veränderten Arbeitsfähigkeit besteht kein Anspruch auf Rentenerhöhung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 4. Oktober 2019, IV 2017/318). | ähig; IV-act; Arbeitsfähigkeit; Gutachten; Arbeitsunfähigkeit; Rente; Recht; Gutachter; Leiden; Sicht; Verfügung; Gesundheit; |
| IV 2017/166 | Versicherungsgericht | 01.10.2019 - Entscheid Art. 17 Abs. 1 ATSG. Art. 28 IVG. Rentenrevision. Rentenaufhebung. Invaliditätsbemessung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 1. Oktober 2019, IV 2017/166). | ähig; Rente; Arbeit; IV-act; Prozent; Arbeitsfähigkeit; Franken; Klinik; Gesundheitszustand; Rentenzusprache; Sachverhalt; IV-Stelle; |
| IV 2019/208 | Versicherungsgericht | 01.10.2019 - Entscheid BGE 141 V 281. Standardindikatoren-Katalog des Bundesgerichtes bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne eine nachweisbare organische Genese („Päusbonog“) (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 1. Oktober 2019, IV 2019/208). Bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 9C_745/2019). | ähig; Arbeit; Arbeitsfähigkeit; Sachverständige; MEDAS; Zentralschweiz; IV-act; Prozent; Sachverständigen; Schmerz; |
| IV 2017/154 | Versicherungsgericht | 01.10.2019 - Entscheid Art. 8 IVG. Art. 43 Abs. 1 ATSG. Würdigung eines medizinischen Gutachtens. Die Arbeitsfähigkeitsschätzung des psychiatrischen Gutachters ist ungenügend. Rückweisung zu weiteren Abklärungen (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St Gallen vom 1. Oktober 2019, IV 2017/154). | ähig; Arbeit; IV-act; Arbeitsfähigkeit; Gutachter; Gutachten; Untersuchung; IV-Stelle; Eingliederung; Diagnose; Tätigkeiten; Bericht; |
| IV 2018/147 + 2018/156 | Versicherungsgericht | 30.09.2019 - Entscheid Art. 28 Abs. 1 IVG. Nichteintreten bezüglich Antrag um berufliche Massnahmen. Würdigung Gutachten und Bestimmung der Arbeitsfähigkeit im zeitlichen Verlauf. Einkommensvergleich ergibt keinen rentenbegründenden Invaliditätsgrad. Anspruch auf unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Verwaltungsverfahren gegeben (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 30. September 2019, IV 2018/147 und IV 2018/156). Beim Bundesgericht angefochten | IV-act; Recht; Gutachten; Arbeitsfähigkeit; Verfügung; Verfahren; IV-Stelle; PMEDA; Rente; Gutachter; Verwaltung; -Gutachten; |
| IV 2017/186 | Versicherungsgericht | 30.09.2019 - Entscheid Art. 7 ATSG; Art. 8 ATSG; Art. 16 ATSG; Art. 28 IVG: Gemäss einem polydisziplinären Gutachten ist die Beschwerdeführerin in adaptierter Tätigkeit zu 100% arbeitsfähig. Es besteht daher kein Rentenanspruch (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 30. September 2019, IV 2017/186). | IV-act; Arbeit; Gutachter; Arbeitsfähigkeit; Einschränkung; Beschwerden; Daumen; Gutachten; Achtung; Schmerz; IVact; Diagnose; Bericht; |
| IV 2018/147 + IV 2018/156 | Versicherungsgericht | 30.09.2019 - Entscheid Art. 28 Abs. 1 IVG. Nichteintreten bezüglich Antrag um berufliche Massnahmen. Würdigung Gutachten und Bestimmung der Arbeitsfähigkeit im zeitlichen Verlauf. Einkommensvergleich ergibt keinen rentenbegründenden Invaliditätsgrad. Anspruch auf unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Verwaltungsverfahren gegeben (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 30. September 2019, IV 2018/147 und IV 2018/156). Bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 9C_788/2019. | IV-act; Recht; Gutachten; Arbeitsfähigkeit; Verfügung; Verfahren; IV-Stelle; PMEDA; Rente; Gutachter; Verwaltung; -Gutachten; |
| UV 2018/19 | Versicherungsgericht | 27.09.2019 - Entscheid Art. 6 UVG: Erreichen des Status quo sine vel ante bei vorübergehender Verschlimmerung eines Vorzustandes verneint. Leistungspflicht des Unfallversicherers für eine Knieoperation und deren unmittelbaren Folgen bejaht (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 27. September 2019, UV 2018/19). | Unfall; Beweis; Knorpel; Gelenkkörper; Untersuchung; Wahrscheinlichkeit; Recht; Gesundheit; Erwägung; Bundesgericht; Akten; Quot; |
| IV 2017/204 | Versicherungsgericht | 26.09.2019 - Entscheid Revisionsweise Einstellung der ganzen IV-Rente. Gutachterliche Beurteilung beweiskräftig. Verbesserung Gesundheitszustand. Invalidisierender Gesundheitsschaden nicht mehr mit überwiegender Wahrscheinlichkeit gegeben (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 26. September 2019, IV 2017/204). | IV-act; Gesundheitszustand; Recht; Rente; Störung; Arbeitsunfähigkeit; Gutachten; Stellung; Diagnose; Behandlung; Gutachter; Ambulatorium; |
| IV 2017/245 | Versicherungsgericht | 25.09.2019 - Entscheid Art. 16 ATSG. Invaliditätsbemessung mittels Einkommensvergleichs. Bei durchschnittlichem Valideneinkommen kann ein Prozentvergleich vorgenommen werden. Die genaue Festsetzung des Tabellenlohnabzugs kann unterbleiben, da mehr als 15% offenkundig nicht angezeigt sind (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 25. September 2019, IV 2017/245). | IV-act; Einkommen; Rente; Invalidität; Recht; Verfügung; IV-Stelle; Parteien; Arbeitsfähigkeit; Invaliditätsgrad; Valideneinkommen; |
| AK.2019.326 | Kantonsgericht | 25.09.2019 - Entscheid Art. 144 StPO (SR 312.0) Haftverhandlung per Videokonferenz. Es ist fraglich, ob Art. 144 StPO auf Haftverhandlungen vor dem Zwangsmassnahmengericht anwendbar ist, wenn die beschuldigte Person kein Einverständnis dazu gibt. Wird Art. 144 StPO auf Haftverhandlungen angewendet, so müssen die in Abs. 1 dieses Artikels genannten Voraussetzungen im Einzelfall erfüllt sein, die Aufnahme der Verhandlung muss zu den Akten genommen werden und es sind die entsprechenden Protokollierungsvorschriften einzuhalten (Anklagekammer, 25. September 2019, AK.2019.326). | Videokonferenz; Einvernahme; Haftverhandlung; Haftverhandlungen; Voraussetzungen; Person; Verfahren; Einvernahmen; Zwangsmassnahmengericht; |
| IV 2019/170 | Versicherungsgericht | 25.09.2019 - Entscheid Art. 16 ATSG. Art. 18 UVG: Rentenanspruch. Die Selbsteingliederung war dem über 55 Jahre alten Beschwerdeführer nicht zumutbar. Umsetzung des Bundesgerichtsurteils 8C_759/2018 vom 13. Juni 2019 (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 25. September 2019, IV 2019/170). | Rente; Entscheid; Selbsteingliederung; Bundesgericht; Gericht; Person; Absenz; Arbeitsmarkt; Gallen; Versicherungsgericht; Urteil; |
| IV 2016/274 | Versicherungsgericht | 23.09.2019 - Entscheid Art. 28 IVG. Art. 16 ATSG. Rentenanspruch. Würdigung eines polydisziplinären Gutachtens (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 23. September 2019, IV 2016/274). | ähig; IV-act; Prozent; Arbeitsfähigkeit; Bericht; Rente; IV-Stelle; Sicht; Arbeitsunfähigkeit; Psychiatrie-Zentrum; Verfügung; |