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| Fallnummer | Instanz | Datum - Leitsatz/Stichwort | Schlagwort (gekürzt) |
| EL 2010/29 | Versicherungsgericht | 21.02.2019 - Entscheid Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG; Art. 14a ELV: Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens für die teilinvalide EL-Bezügerin. Rückweisung an die EL-Durchführungsstelle zur weiteren Sachverhaltsabklärung und zur neuen Entscheidung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. Februar 2011, EL 2010/29). | Arbeit; Anpassung; Einsprache; Sachverhalt; Invaliden; Verfügung; Erwerbseinkommen; Invalidität; IV-Stelle; Anspruch; Prozent; |
| AVI 2018/56 | Versicherungsgericht | 21.02.2019 - Entscheid Art. 23 und Art. 28 AVIG, Art. 37 und Art. 41 AVIV, Art. 70 ATSG; Für den versicherten Verdienst von Personen, die im Anschluss an eine Lehre Arbeitslosenentschädigung beziehen, gelten grundsätzlich Pauschalansätze. Übersteigt der Lehrlingslohn den entsprechenden Pauschalansatz, ist auf jenen abzustellen. Schliesst der Lehrling während des Taggeldbezuges seine Lehre ab, so ist ab jenem Zeitpunkt der höhere Pauschalansatz anwendbar. Die Vorleistungspflicht der Arbeitslosenkasse gegenüber der Invalidenversicherung gelangt nicht zur Anwendung, solange die versicherte Person wegen verminderter Arbeitsfähigkeit Leistungen einer Kranken- oder Unfalltaggeldversicherung erhält (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. Februar 2019, AVI 2018/56). | Arbeit; Taggeld; Verdienst; Arbeitslose; Pauschalansatz; Person; Leistung; Kranken; Anspruch; Arbeitslosenversicherung; Taggelder; Personen; |
| IV 2017/69 | Versicherungsgericht | 21.02.2019 - Entscheid Art. 7 ATSG; Art. 8 ATSG, Art. 28 IVG: Der Beschwerdeführer erlitt aufgrund eines Unfalls verschiedene Verletzungen. Nachdem er aus somatischer Sicht wieder (teilweise) arbeitsfähig war, scheiterte die vorgesehene Eingliederung aus psychischen Gründen. Im unfallversicherungsrechtlichen Parallelverfahren wurde ein psychiatrisches Gerichtsgutachten erstellt. Dieses ist auch für das invalidenversicherungsrechtliche Verfahren massgebend und attestiert dem Beschwerdeführer eine 100 %ige Arbeitsunfähigkeit (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. Februar 2019, IV 2017/69). | Arbeit; IV-act; Alkohol; Unfall; Gericht; Arbeitsfähigkeit; Rente; Gutachten; Arbeitsunfähigkeit; Verfahren; UV-act; Drmed; Stellung; |
| IV 2016/227 | Versicherungsgericht | 20.02.2019 - Entscheid Art. 36 Abs. 1 IVG und Art. 39 Abs. 1 IVG. Anspruch auf ausserordentliche Rente der Invalidenversicherung bei Eintritt des Versicherungsfalls Rente bei Vollendung des 18. Altersjahrs (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. Februar 2019, IV 2016/227). | Rente; Versicherung; Schweiz; Anspruch; Wohnsitz; IV-act; Person; Alter; Altersjahr; Invalidität; Versicherungsfall; Zeitpunkt; Renten; |
| EL 2017/12 | Versicherungsgericht | 20.02.2019 - Entscheid Art. 4 Abs. 1 ELG, Art. 17 Abs. 2 ATSG. Wegfall der persönlichen Anspruchsvoraussetzungen des Wohnsitzes und gewöhnlichen Aufenthalts (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. Februar 2019, EL 2017/12). | EL-act; Aufenthalt; Ergänzungsleistung; Anspruch; Entscheid; Anstalt; Bezüger; Sozialversicherungsanstalt; Schweiz; EL-Bezügerin; |
| UV 2017/88 | Versicherungsgericht | 19.02.2019 - Entscheid Art. 9 Abs. 2 UVG: Bejahung einer Listendiagnose. Verneinung der Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin. Die Beschwerdegegnerin hat den Nachweis erbracht, dass die Körperschädigung vorwiegend auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen ist (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. Februar 2019, UV 2017/88). | Schulter; Beurteilung; Beweis; Unfall; Supraspinatussehne; Recht; Versicherung; Erkrankung; Körper; Abnützung; Unfallversicherer; |
| IV 2017/230 | Versicherungsgericht | 19.02.2019 - Entscheid Art. 28 Abs. 1 IVG. Rentenanspruch. Würdigung medizinischer Berichte. Beweiskraft des bidisziplinären Gutachtens bejaht. Restarbeitsfähigkeit ist verwertbar. Zusprache einer befristeten Rente. Teilweise Gutheissung der Beschwerde (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. Februar 2019, IV 2017/230). | IV-act; Arbeit; Arbeitsfähigkeit; Leistung; Rente; Landwirt; Schulter; IV-Stelle; Tätigkeiten; Arbeitsunfähigkeit; Invalidität; Person; |
| UV 2018/57 | Versicherungsgericht | 18.02.2019 - Entscheid Art. 55 Abs. 1 ATSG i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG, Art. 43 Abs. 1 und Abs. 2 ATSG, Art. 44 ATSG. Anfechtung einer Zwischenverfügung, Beurteilung der Rechtmässigkeit sowie Zumutbarkeit der angeordneten Begutachtung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 18. Februar 2019, UV 2018/57). | Suva-act; Begutachtung; Wahrscheinlichkeit; Entscheid; Beurteilung; Beschwerden; Leistung; Zeckenstich; Gutachten; Gutachter; Fragen; |
| BE.2018.40 | Kantonsgericht | 18.02.2019 - Entscheid Art. 99, Art. 117 und Art. 119 ZPO (SR 272): Vorgehen in Bezug auf die Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und die Beurteilung eines Begehrens um Leistung einer Parteikostensicherheit, wenn der Beklagte in seiner Stellungnahme Verrechnung der eingeklagten Forderung mit einer Gegenforderung erklärt (Kantonsgericht, Einzelrichter im Obligationenrecht, 18. Februar 2019, BE.2018.40). | Rechtspflege; Gesuch; Verrechnung; Forderung; Bewilligung; Gesuchs; Forderung; Beklagten; Verrechnungseinrede; Auffassung; Bühler; Klage; |
| EL 2018/4 | Versicherungsgericht | 15.02.2019 - Entscheid Art. 11 ELG. Art. 43 Abs. 1 ATSG.Freizügigkeitsleistung. Vorbezug. Fiktion. Darlehensrückzahlung. Vermögensverzicht. Sachverhaltsabklärung. Zeugeneinvernahme (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Februar 2019, EL 2018/4). | Franken; EL-act; Ergänzungsleistung; Verfügung; Einsprache; Anspruch; EL-Bezüger; Vermögens; Einspracheentscheid; Ergänzungsleistungen; |
| IV 2017/136, IV 2017/221 | Versicherungsgericht | 15.02.2019 - Entscheid Art. 87 IVV. Art. 53 Abs. 2 ATSG. Neuanmeldung zum Bezug einer Invalidenrente. Glaubhaftmachung einer relevanten Sachverhaltsveränderung. Wiedererwägungsgesuch betreffend berufliche Massnahmen (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Februar 2019, IV 2017/136 und IV 2017/221). | IV-act; Verfügung; Rente; Sachverständige; Beschwerdeführers; Beschwerdeverfahren; Arbeit; Massnahme; Massnahmen; Gutachten; Beruf; |
| IV 2016/235 | Versicherungsgericht | 15.02.2019 - Entscheid Art. 17 ATSG, Art. 28 IVG. Würdigung eines medizinischen Gutachtens. Verbesserung des Gesundheitszustandes ist überwiegend wahrscheinlich, Voraussetzung für Renteneinstellung erfüllt. Abweisung der Beschwerde (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Februar 2019, IV 2016/235). Beim Bundesgericht angefochten. | IV-act; Arbeit; Rente; Verfügung; Invalidität; Invaliditätsgrad; Gutachter; Arbeitsfähigkeit; IV-Stelle; Zimmermann; Tätigkeiten; |
| IV 2016/163 | Versicherungsgericht | 15.02.2019 - Entscheid Art. 28 IVG. Rentenanspruch. Würdigung von zwei bidisziplinären Gutachten. Observation. Aggravation (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Februar 2019, IV 2016/163). | ähig; Sachverständige; IV-act; Neurologicum; Zürichsee; Observation; Gutachten; Arbeitsfähigkeit; IV-Stelle; Rente; MEDAS; Ostschweiz; |
| IV 2016/163 | Versicherungsgericht | 15.02.2019 - Entscheid Art. 28 IVG. Rentenanspruch. Würdigung von zwei bidisziplinären Gutachten. Observation. Aggravation (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Februar 2019, IV 2016/163). | ähig; Sachverständige; IV-act; Neurologicum; Zürichsee; Observation; Gutachten; Arbeitsfähigkeit; IV-Stelle; Rente; MEDAS; Ostschweiz; |
| IV 2017/384 | Versicherungsgericht | 14.02.2019 - Entscheid Art. 28 IVG. Invalidenrente. Frage der erwerblichen Verwertbarkeit der medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit von 50 % bei diversen qualitativen Einschränkungen unter Berücksichtigung des massgebenden Normarbeitsmarktes bejaht (E. 2.4). Beim Einkommensvergleich ist entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin nicht auf ein Hilfsarbeitereinkommen abzustellen, da der Beschwerdeführer gelernter Sanitärinstallateur ist und auch bis kurz vor Eintritt der Invalidität noch bzw. wieder auf diesem Beruf gearbeitet hat (E. 2.5). Leidensabzug von 10 % bis maximal 20 % gerechtfertigt, da auf Grund der vielfältigen qualitativen Einschränkungen eine Minderverwertung erwartet werden kann (E. 2.6) (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 14. Februar 2019, IV 2017/384). | Arbeit; Tätigkeiten; Arbeitsfähigkeit; Rente; Einschränkung; Sanitärinstallateur; Arbeitsmarkt; Hände; Leistung; Einkommen; Bericht; |
| AK.2018.412 | Kantonsgericht | 13.02.2019 - Entscheid Art. 318 StPO (SR 312.0) Das Unterlassen einer Parteimitteilung vor Erlass einer Einstellungsverfügung stellt eine schwere und damit im Rechtsmittelverfahren unheilbare Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör dar (Anklagekammer, 13. Februar 2019, AK.2018.412). | Verfahren; Recht; Gehör; Anspruch; Interessen; Einstellung; Entschädigung; Verletzung; Verfahrens; Parteimitteilung; Genugtuung; |
| EL 2018/48 | Versicherungsgericht | 13.02.2019 - Entscheid Art. 56 ATSG, Art. 11 Abs. 1bis lit. b ELGSistierung des EL- Einspracheverfahrens bei hängigen IV- und UV-Verfahren betreffend den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Hilflosenentschädigung. Weil die Beschwerdeführerin Eigentümerin einer selbstbewohnten Liegenschaft ist, steht nicht fest, in welcher Höhe ein Freibetrag in der EL-Berechnung zu berücksichtigen ist (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 13. Februar 2019, EL 2018/48). | Hilflosenentschädigung; Unfall; Einsprache; Unfallversicherung; Anspruch; Liegenschaft; Entscheid; Versicherungsgericht; Verfügung; |
| BV 2016/12 | Versicherungsgericht | 12.02.2019 - Entscheid Art. 10 und 23 BVG. Anspruch auf eine Invalidenrente. Bestimmung der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung. Eintritt der relevanten Arbeitsunfähigkeit. Zeitlicher und sachlicher Zusammenhang zwischen der Arbeitsunfähigkeit und der später eingetretenen Erwerbsunfähigkeit (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 12. Februar 2019, BV 2016/12). | Arbeit; IV-act; Arbeitsunfähigkeit; Vorsorge; Beklagte; Beklagten; Klage; Versicherung; Stiftung; IV-Stelle; Leistung; Quot; Akten; |
| UV 2017/83 | Versicherungsgericht | 11.02.2019 - Entscheid Art. 6 UVG, Art. 11 UVV: Verneinung der Rückfallkausalität in Bezug auf 15 Jahre nach einem Unfallereignis, ohne strukturelle Rückenverletzungen, mit blosser Kontusionsverletzung, gemeldeter Rückenbeschwerden (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 11. Februar 2019, UV 2017/83). | Suva-act; Unfall; Rückfall; Untersuchung; Rücken; Arbeit; Beurteilung; Quot; Hinweis; Kontusion; Hinweise; Spondylolyse; Diagnose; |
| UV 2017/100 | Versicherungsgericht | 11.02.2019 - Entscheid Art. 11 Abs. 1 UVG. Die Anspruchsvoraussetzungen für die Übernahme der Kosten eines Elektrorollstuhls durch den Unfallversicherer waren zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids nicht erfüllt. Abweisung der Beschwerde (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 11. Februar 2019, UV 2017/100). | Elektrorollstuhl; Suva-act; Einsprache; Elektrorollstuhls; Rollstuhl; Bericht; Station; Hilfsmittel; Einspracheentscheid; Anspruch; Recht; |
| FO.2018.12 | Kantonsgericht | 11.02.2019 - Entscheid Art. 306 Abs. 3 ZGB: Verfahren betreffend Kindesunterhalt, Mutter als Vertreterin des Kindes: Das Abstellen auf eine Interessenkollision und die Rechtfolge des Nichteintretens erscheinen als ein formalistisches Vorgehen. Es wird der Natur eines Verfahrens betreffend Kinderbelange, bei dem generell weniger formelle Vorgaben gelten als in anderen Verfahren und mit Blick auf das Kindeswohl wenn immer möglich eine materielle Prüfung erfolgen sollte, nicht gerecht. (Kantonsgericht, II. Zivilkammer, 11. Februar 2019, FO.2018.12). | Unterhalt; Verfahren; Kindes; Obhut; Obhuts; Vorinstanz; Klage; Interesse; Eltern; Nichteintreten; Sohnes; Vater; Vertretung; Recht; |
| IV 2016/351 | Versicherungsgericht | 11.02.2019 - Entscheid Art. 28 IVG. Art. 7 ATSG. Rentenanspruch. Beweiswürdigung Gutachten. Durch ein depressives Leiden verursachte Erwerbsunfähigkeit bejaht (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 11. Februar 2019, IV 2016/351). | IV-act; Quot; Arbeitsfähigkeit; Sicht; Gutachter; Leiden; Rente; Bericht; Arbeitsunfähigkeit; Recht; Beurteilung; Störung; |
| IV 2017/234, IV 2017/246, IV 2017/342 | Versicherungsgericht | 07.02.2019 - Entscheid Art. 17 Abs. 1 ATSG, Art. 28 Abs. 2 IVG, Art. 29 Abs. 3 BV, Art. 37 Abs. 4 | Recht; IV-act; Arbeit; Rente; Verfahren; Observation; Verfahren; Quot; Verfügung; Rechtsvertreter; Rechtsverbeiständung; Leistung; |
| IV 2017/81 | Versicherungsgericht | 05.02.2019 - Entscheid Art. 7 ATSG, Art. 16 ATSG, Art. 28 IVG: Der zum massgeblichen Zeitpunkt knapp 62-jährige Beschwerdeführer ist in einer adaptierten Tätigkeit ohne besonders ausgeprägte qualitative Einschränkungen zu 90% arbeitsfähig. Die Restarbeitsfähigkeit ist verwertbar. Aufgrund des Alters, fehlender Berufsbildung und einseitiger Berufserfahrung in einer schweren Hilfsarbeitertätigkeit rechtfertigt sich ein Tabellenlohnabzug von 20% (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 5. Februar 2019, IV 2017/81). | Arbeit; IV-act; Arbeitsmarkt; Arbeitsfähigkeit; Schulter; Beschwerdeführers; Gutachten; Recht; Restarbeitsfähigkeit; Person; Urteil; |
| IV 2016/437 | Versicherungsgericht | 05.02.2019 - Entscheid Art. 28 IVG. Wiederangemeldeter Rentenanspruch. Beweiswürdigung Gutachten. Beweiskraft bejaht. Abweisung des Rentengesuchs. Eingliederungsmassnahmen bilden nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung, weshalb auf den Antrag um Gewährung solcher Massnahmen nicht einzutreten ist (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 5. Februar 2019, IV 2016/437). | IV-act; Gutachter; Quot; Verfügung; IV-Stelle; ABI-Gutachter; Recht; Arbeitsfähigkeit; Beurteilung; Rente; Gutachten; Beschwerdeführers; |
| IV 2018/364 | Versicherungsgericht | 01.02.2019 - Entscheid Art. 37 Abs. 4 ATSG. Unentgeltliche Rechtsverbeiständung im Verwaltungsverfahren. Das aufgrund des Rückweisungsentscheids wiederaufgenommene Verwaltungsverfahren ist nicht komplex und der Beschwerdeführer durchaus dazu imstande, in diesem bei Bedarf mitzuwirken und seine Rechte zu wahren. Das subjektive Bedürfnis nach einer Überwachung der Beschwerdegegnerin begründet keine Notwendigkeit einer anwaltlichen Vertretung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 1. Februar 2019, IV 2018/364). | Recht; Verwaltung; Verwaltungsverfahren; IV-act; IV-Stelle; Person; Quot; Arbeit; Personalberater; Beschwerdeführers; |