Es wurde zuvor den Kanton SG und Jahr 2008 ausgewählt. Mit der untenaufgeführten Navigation, können Sie entsprechend blättern und zum Entscheid gelangen.
| Fallnummer | Instanz | Datum - Leitsatz/Stichwort | Schlagwort (gekürzt) |
| IV 2006/160, IV 2006/201 | Versicherungsgericht | 16.01.2008 - Entscheid Art. 28 Abs. 1 IVG, Art. 16 ATSG. Invaliditätsgrad. Bestimmung Valideneinkommen und Invalideneinkommen [insbesondere im Hinblick auf einen Leidensabzug] (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 16. Januar 2008, IV 2006/160 und IV 2006/201). | Arbeit; Invalideneinkommen; Valideneinkommen; Invalidität; Einkommen; Tätigkeiten; Verfügung; Beschwerdeführers; Arbeitgeber; Gutachten; |
| UV 2007/71 | Versicherungsgericht | 16.01.2008 - Entscheid Art. 49 und 51 ATSG: Der Fallabschluss ist formell zu verfügen. Materielle Prüfung, ob die unfallbedingten Ursachen der Gesundheitsstörung dahin gefallen sind. Art. 22 Abs. 1 und 3 UVV: Höhe des versicherten Verdienstes (Entscheid des Versicherungsgerichts vom 16. Januar 2008, UV 2007/71). Bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 8C_185/2008. | Unfall; Behandlung; Rückfall; Schulter; Taggeld; SWICA; Entscheid; Leistungen; Grundfall; Recht; Verfügung; Einsprache; Abschluss; |
| IV 2006/199 | Versicherungsgericht | 15.01.2008 - Entscheid Art. 8 Abs. 1 ATSG, Art. 16 ATSG, Art. 28 Abs. 1 IVG (Fassung bis 31.12.07). Liegt der Invaliditätsgrad unter 40%, so kann über das Rentenbegehren direkt und unabhängig der Frage allfälliger Eingliederungsmassnahmen verfügt werden, ohne dass der Grundsatz "Eingliederung vor Rente" verletzt wäre. Eine diagnostizierte Anpassungsstörung und somatoforme Schmerzstörung rechtfertigen i.c. eine Arbeitsunfähigkeit von 20% (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Januar 2008, IV 2006/199). | Arbeit; Recht; Rente; Arbeitsfähigkeit; Beschwerdeführers; Quot; IV-act; Anspruch; Arbeitsvermittlung; Invalidität; Eingliederung; |
| IV 2007/128 | Versicherungsgericht | 15.01.2008 - Entscheid Art. 17 Abs. 1 ATSG, Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV. Revisionsweise Aufhebung einer laufenden Invalidenrente. Die medizinische Begutachtung im Rahmen eines Rentenrevisionsverfahrens kann sich nicht auf die Erhebung des aktuellen Gesundheitszustandes und Arbeitsfähigkeitsgrades beschränken, denn bei einer Abweichung zur Situation anlässlich der erstmaligen Rentenzusprache (oder einer früheren Revision) muss nachgewiesen sein, dass effektiv eine nachträgliche Sachverhaltsveränderung eingetreten ist, dass die Differenz also nicht nur auf eine abweichende medizinische Einschätzung eines grundsätzlich unveränderten Sachverhalts zurückzuführen ist (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Januar 2008, IV 2007/128). | ähig; Arbeit; Rente; Gesundheit; Gesundheitszustand; Gutachten; Arbeitsfähigkeit; Sachverständige; Schmerz; Standes; |
| UV 2007/46 | Versicherungsgericht | 15.01.2008 - Entscheid Art. 16 UVG und Art. 6 ATSG. Taggeldanspruch für die Restarbeitsunfähigkeit während der Dauer einer freiwilligen Tätigkeit im Ausland, für die kein Lohn ausgerichtet wurde (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Januar 2008, UV 2007/46). | Arbeit; Taggeld; Afrika; Aufenthalt; Unfall; Arbeitsunfähigkeit; Anspruch; Verdienst; Arbeitsfähigkeit; Taggelder; Aufenthalts; |
| EL 2007/36 | Versicherungsgericht | 14.01.2008 - Entscheid Art. 25 ATSG. Guter Glaube als Erlassvoraussetzung verneint bei einer Beschwerdeführerin, die der EL-Durchführungsstelle ein schwankendes Einkommen ihres Ehemanns aus selbstständiger Erwerbstätigkeit während über drei Jahren nicht meldete. Verrechnung der Rückforderung mit laufender EL (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 14. Januar 2008, EL 2007/36). | Einsprache; Recht; Erlass; Rückforderung; Glaube; Verfügung; Glauben; Ehemann; EL-act; Einspracheentscheid; Einkommen; Rekurs; |
| IV 2007/230 | Versicherungsgericht | 14.01.2008 - Entscheid Art. 8 Abs. 1 und 3 ATSG, Art. 16 ATSG, Art. 28 Abs. 2ter IVG (Fassung bis 31. Dezember 2007). Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode. Spannweite bei der Arbeitsfähigkeitsschätzung eines medizinischen Gutachters. Kriterien zur Festsetzung eines Abzugs auf dem Invalideneinkommen (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 14. Januar 2008, IV 2007/230). | Arbeit; Invalidität; Recht; Haushalt; Stunden; IV-act; Erwerb; Verfahren; Arbeitsfähigkeit; Partner; Einschränkung; Rechtsvertreter; |
| UV 2007/55 | Versicherungsgericht | 14.01.2008 - Entscheid Art. 6 UVG. HWS-Distorsion. Unfallkausalität von Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule bei Vorliegen von krankheitsbedingten Befunden in diesem Bereich. Prüfung der Rechtmässigkeit der Leistungseinstellung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 14. Januar 2008, UV 2007/55 | Unfall; UV-act; Beschwerden; Arbeit; Nacken; Recht; Verletzung; Behandlung; Entscheid; Urteil; Kopfschmerzen; Augen; Nackenschmerzen; |
| AVI 2007/64 | Versicherungsgericht | 11.01.2008 - Entscheid Art. 15 AVIG, Vermittlungsfähigkeit, Vermittlungsbereitschaft. Die Vermittlungsbereitschaft ist zu verneinen, wenn die versicherte Person ohne entschuldbaren Grund eine Eingliederungsmassnahme bereits nach einem Tag abgebrochen hat und sich selbst als arbeitsunfähig bezeichnet (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 11. Januar 2008, AVI 2007/64). | Arbeit; Person; Vermittlungsfähigkeit; Arbeitsfähigkeit; Personalberater; Arbeitsunfähigkeit; Beschwerdeführers; Versicherung; Anspruch; |
| AVI 2006/118 | Versicherungsgericht | 11.01.2008 - Entscheid Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG. Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit. Beschwerdeführer durfte auf ärztlich attestierte Arbeitsunfähigkeit von 100 % vertrauen und musste demzufolge während den laufenden Abklärungen keine Stelle annehmen. Daran ändert nichts, dass ihm die IV später nur eine halbe IV-Rente zusprach (Entscheid des Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen vom 11. Januar 2008, AVI 2006/118). | Arbeit; Arbeitsunfähigkeit; Beitragszeit; Verfügung; %-ige; Rente; Arbeitsfähigkeit; Behandlung; Rahmenfrist; Mitteilung; Anspruch; |
| IV 2007/285 | Versicherungsgericht | 10.01.2008 - Entscheid Art. 6, 7, 8, 16 ATSG, Art. 28 Abs. 1 IVG. Invaliditätsbemessung im Hinblick auf einen allfälligen Rentenanspruch. Sinn und Zweck eines zusätzlichen, zur Arbeitsunfähigkeit hinzutretenden Abzugs vom statistischen Einkommen [Leidensabzug] (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 10. Januar 2008, IV 2007/285). Bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 8C_181/2008. | Arbeit; Schulter; Arbeitsfähigkeit; Über; Beschwerdeführers; Valideneinkommen; Invalideneinkommen; Gesundheitsschaden; Invalidität; |
| AK.2007.319 | Kantonsgericht | 09.01.2008 - Entscheid Art. 254 i.V.m. Art. 255 StP (sGS 962.1). Gegen haftrichterliche Entscheide über die Genehmigung von polizeilichen Verfügungen betreffend Wegweisung und Rückkehrverbot bei häuslicher Gewalt gemäss Art. 43quater Polizeigesetz kann kein Rechtsmittel an die Anklagekammer ergriffen werden (Anklagekammer, 9. Januar 2008, AK.2007.319). | Haftrichter; Polizei; Entscheid; Genehmigung; Wegweisung; Anklagekammer; Entscheide; Rechtsmittel; Person; Rückkehr; Verfügung; |
| IV 2006/188 | Versicherungsgericht | 09.01.2008 - Entscheid Art. 7 ATSG, Art. 8 ATSG: Auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt finden sich Arbeitsgelegenheiten, die den medizinisch-theoretischen Bedingungen entsprechen, welche die ärztlichen Gutachten bezeichnen. Dabei haben die Gutachter von einer leidensangepassten, nicht der bisherigen Tätigkeit auszugehen (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 9. Januar 2008, IV 2006/188). | ähig; IV-act; Recht; Arbeitsfähigkeit; Invalidität; Beschwerdeführers; Leistung; Rechtsvertreter; Bericht; Gutachten; Einsprache; |
| IV 2007/181 | Versicherungsgericht | 09.01.2008 - Entscheid Art. 17 Abs. 1 ATSG. Voraussetzungen zur Rentenrevision. Beurteilung der Verwertbarkeit einer medizinisch nachvollziehbar geschätzten Restarbeitsfähigkeit. I.c. ist der für den Beschwerdeführer potentiell noch in Frage kommende Segment des hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarktes derart klein, dass sich ohne umfassende berufliche Abklärung nicht beurteilen lässt, ob eine Verwertbarkeit gegeben ist. Rückweisung zur Vornahme einer dreimonatigen beruflichen Abklärung (BEFAS) (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 9. Januar 2008, IV 2007/181). | Arbeit; IV-act; Beschwerdeführers; Rente; Gutachten; Recht; IV-Stelle; Invaliditätsgrad; Gesundheitszustand; Verfügung; Abklärung; |
| UV 2007/54 | Versicherungsgericht | 09.01.2008 - Entscheid Art. 4 ATSG: Zahnschaden; Verneinung der Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors beim Verzehr eines Zehnkornbrots (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 9. Januar 2008, UV 2007/54). | Unfall; Faktor; Quot; Stein; Sachverhalt; Suva-act; Einsprache; Faktors; Kieselstein; Fremdkörper; Schaden; Zehnkornbrot; Zehnkornbrots; |
| UV 2007/53 | Versicherungsgericht | 08.01.2008 - Entscheid Art. 6 UVG. Adäquanz von gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Nachgang zu einem Schleudertrauma der Halswirbelsäule. Prüfung der Leistungseinstellung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 8. Januar 2008, UV 2007/53). | UV-act; Unfall; Arbeit; Entscheid; Recht; Arbeitsfähigkeit; Klinik; Rheinburg-Klinik; Beilage; Gutachter; Einschränkung; Schleudertrauma; |
| BZ. 2007.65 | Kantonsgericht | 03.01.2008 - Entscheid Art. 84 Abs. 2 GerG (sGS 941.1); Art. 3 des Vertrages vom 26.8.1968 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Österreich (SR 0.274.181.631); Art. 234 Abs. 1 ZPO (sGS 961.2); Art. 336 und 336b OR (SR | Recht; Arbeit; Kündigung; Berufung; Beweis; Eingabe; Verhandlung; Krankheit; Rechtsmittel; Österreich; Frist; Frist; Verfahren; |