Urteilsdetails des Bundesstrafgerichts
Instanz: | Bundesstrafgericht |
Abteilung: | Strafkammer |
Fallnummer: | SK.2015.37 |
Datum: | 24.08.2015 |
Leitsatz/Stichwort: | Rückweisung der Anklage; Rückweisung an BA |
Schlagwörter | Bundes; Anklage; Rechtsanwalt; Kammer; Verfahren; Bundesstrafgericht; Bundesanwaltschaft; Gericht; Bundesstrafgerichts; Anklageschrift; Sachverhalt; Staat; Staatsanwalt; Martin; Betrug; Gehilfenschaft; Anstiftung; Geschäftsbesorgung; Veruntreuung; Handlungen; Tribunal; Geldwäscherei; Rechtshängigkeit; Beschuldigten; Heimgartner/Niggli; Vertreter; Privatklägerin |
Rechtskraft: | Kein Weiterzug, rechtskräftig |
Rechtsgrundlagen des Urteils: | Art. 115 StPO ;Art. 220 StPO ;Art. 32 StPO ;Art. 325 StPO ;Art. 329 StPO ;Art. 393 StPO ;Art. 396 StPO ;Art. 73 StGB ; |
Kommentar: | Heim, Heimgartner, Basler Kommentar 2. Aufl., Art. 325 StPO, 2014 |
Entscheid des Bundesstrafgerichts
| Bundesstrafgericht Tribunal pénal fédéral Tribunale penale federale Tribunal penal federal | |
| Geschäftsnummer: SK.2015.37 |
| Beschluss vom 24. August 2015 | ||
| Besetzung | Bundesstrafrichterin Sylvia Frei, Vorsitz, Bundesstrafrichter Peter Popp und Walter Wüthrich, Gerichtsschreiberin Anne Berkemeier Keshelava | |
| Parteien | Bundesanwaltschaft , vertreten durch Staatsanwalt des Bundes René Eichenberger, und als Privatklägerschaft: 1. C. Holding, vertreten durch Rechtsanwalt Martin Burkhardt, 2. Bank D., vertreten durch Rechtsanwalt Ernst F. Schmid, 3. E. AG, vertreten durch Rechtsanwalt Martin Bernet, | |
| gegen | ||
| 1. A., amtlich verteidigt durch Rechtsanwalt Daniel Walder, 2. B., amtlich verteidigt durch Rechtsanwalt Adrian Ramsauer, | ||
| Gegenstand | Gewerbsmässiger Betrug, Betrug, evtl. Gehilfenschaft oder Anstiftung zu qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung, mehrfache versuchte und vollendete Veruntreuung, Gehilfenschaft oder Anstiftung zu mehrfacher versuchter und vollendeter Veruntreuung, evtl. mehrfache versuchte und vollendete qualifizierte ungetreue Geschäftsbesorgung, qualifizierte Geldwäscherei, Urkundenfälschung Rückweisung der Anklage | |
Die Strafkammer erwägt:
Die Strafkammer erkennt:
Im Namen der Strafkammer
des Bundesstrafgerichts
Die Vorsitzende Die Gerichtschreiberin
Geht an
- (vorab per Fax) Bundesanwaltschaft, Herrn René Eichenberger, Staatsanwalt des Bundes (inkl. der Verfahrensakten)
- Zwangsmassnahmengericht Zürich
- Amt für Justizvollzug Kanton Zürich
- Rechtsanwalt Daniel Walder, Verteidiger von A. (Beschuldigter)
- Rechtsanwalt Adrian Ramsauer, Verteidiger von B. (Beschuldigter)
- Rechtsanwalt Martin Burkhardt, Vertreter von C. Holding (Privatklägerin)
- Rechtsanwalt Ernst Schmid, Vertreter von Bank D. (Privatklägerin)
- Rechtsanwalt Martin Bernet, Vertreter von E. AG (Privatklägerin)
Rechtsmittelbelehrung
Beschwerde an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts
Gegen Verfügungen und Beschlüsse sowie die Verfahrenshandlungen der Strafkammer des Bundesstrafgerichts als erstinstanzliches Gericht, ausgenommen verfahrensleitende Entscheide, kann innert 10 Tagen schriftlich und begründet Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts geführt werden (Art. 393 Abs. 1 lit. b und Art. 396 Abs. 1 StPO; Art. 37 Abs. 1 StBOG).
Gegen den Entschädigungsentscheid kann die amtliche Verteidigung innert 10 Tagen schriftlich und begründet Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts führen (Art. 135 Abs. 3 lit. a und Art. 396 Abs. 1 StPO; Art. 37 Abs. 1 StBOG).
Mit der Beschwerde können gerügt werden: a. Rechtsverletzungen, einschliesslich Überschreitung und Missbrauch des Ermessens, Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung; b. die unvollständige oder unrichtige Feststellung des Sachverhalts; c. Unangemessenheit (Art. 393 Abs. 2 StPO).
Versand: 24. August 2015

